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CATEGORIES:Alte Musik - neu gelesen
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SUMMARY:Ensemble Art d’Echo
LOCATION:Oö. Landesbibliothek
DESCRIPTION:ORPHEUS mit der LYRAviol\nBänkellieder und Virtuosenmusik vom dänischen Kön
 igshof Christians IV.\n\n\nEnsemble Art d'Echo\nGeorg Poplutz / Gesang\nMic
 hael Freimuth / Lauteninstrumente\nJuliane Laake / Lyra Viol\nIdee, Konzept
  &amp; Leitung / Juliane Laake\n \nProgramm (images/programm/Abendprogramme
 /PF_alteMusik_06_06_2026_web.pdf) (263,59 kB)\n\nProgramm\nGabriel Voigtlän
 der\n1596–1643\nAls Orpheus schlug sein Instrument                         
   \nDietrich Stöeffken\nca. 1600–1673\nSuite in D: Allemande-Courante\nJohn
  Dowland\n1563–1626\nA Fantasie\n*******\nGabriel Voigtländer\n1596–1643\nE
 in Sommerliedlein\nJohn Dowland\n1563–1626\nThe most High and Mighty Christ
 ian IV. King of Denmark His Galliard\nJohn Price\nvor 1600–ca. 1641\nAria v
 ariata\n*******\nGabriel Voigtländer\n1596–1643\nVon dem wanckelbaren Glück
 \nDaniel Norcombe\n1576–1655\nTregian's Ground\n\n*Pause*\n\nJohn Dowland\n
 1563–1626\nLachrimae Pavan\nGabriel Voigtländer\n1596–1643\nKlaglied\nDietr
 ich Stöeffken\nca. 1600–1673\nSuite in D: Sarabande-Gigue\n*******\nGabriel
  Voigtländer\n1596–1643\nGute Freunde\nJohn Dowland\n1563–1626\nGo from my 
 window\nDaniel Norcombe\n1576–1655\nDivision in D\n\n„Als Orpheus schlug se
 in Instrument“, da war es eine Lyra! Keine Harfe, wie heute gern angenommen
 , sondern in der Renaissance ganz klar ein Streichinstrument - vielleicht g
 ar eine Lyra Viol, auf der sich der Vater aller Singer-Songwriter selbst be
 gleitete und so alles um ihn herum bezauberte, ja sogar die Steine zu Träne
 n rührte.\n \n\nFoto: Juliane Laake © Juliane Menzel\n\nJuliane Laake studi
 erte Viola da Gamba an der Hochschule für Künste Bremen sowie am Königliche
 n Konservatorium von Den Haag. Die Stipendiatin des Deutschen Musikrates un
 d Preisträgerin des Internationalen Telemannwettbewerbs Magdeburg hat sich 
 inzwischen beim Leipziger Bachfest und zahlreichen anderen renommierten Fes
 tivals für Alte Musik empfohlen: Sie konzertierte unter anderem in Utrecht,
  Kopenhagen, Stockholm, Zürich, Tel Aviv und Sydney, arbeitet regelmäßig mi
 t Ensembles wie der Lautten Compagney, Weser-Renaissance und der Akademie f
 ür Alte Musik Berlin sowie mit renommierten Solistinnen wie Hille Perl und 
 Dorothee Mields und mit so hervorragenden Dirigenten wie Hans-Christoph Rad
 emann und Pablo Heras-Casado zusammen. Juliane Laakes umfangreiche Diskogra
 phie zeugt von diesen Kooperationen. \nIn ihren persönlichen Konzertprogram
 men und CD-Produktionen widmet sich Juliane Laake mit Hingabe der Gambenlit
 eratur in all ihren Facetten, vornehmlich der seltener zu hörenden. Zahlrei
 che von der Presse hochgelobte Weltersteinspielungen belegen ihre anspruchs
 volle Forschungsarbeit sowie ihr höchst virtuoses anrührendes Gambenspiel.\
 nDas Ensemble Art d’Echo wurde im Jahr 2010 von der Gambistin Juliane Laake
  gegründet. Seither setzt sie mit diesem Ensemble in wechselnden Besetzunge
 n ihre eigenen musikalischen Projekte um. Die dafür jeweils ausgewählten Mu
 siker:innen, allesamt ausgesprochene Spezialist:innen ihres Metiers, bereic
 hern mit ihrer großen musikalischen Inspiration und profunden aufführungspr
 aktischen Kenntnissen die Arbeit der Gambistin. Im Zentrum steht dabei die 
 so vielfältige Literatur für Viola da Gamba, die durch ambitionierte Progra
 mmkonstellationen in Szene gesetzt wird. Zahlreiche CD-Aufnahmen, Rundfunkm
 itschnitte und Konzert- bzw. Festivalauftritte sowie viele Preis-Nominierun
 gen dokumentieren die erfolgreiche Arbeit des Ensembles. Die CDs von Julian
 e Laake - Ensemble Art d‘Echo wurden mehrfach für den Preis der deutschen S
 challplattenkritik, den International Classical Music Award (ICMA) sowie fü
 r den OPUS Klassik nominiert.\n\nhttps://www.julianelaake.de/ (https://www.
 julianelaake.de/)\nhttps://www.julianelaake.de/ensemble-art-d-echo/ (https:
 //www.julianelaake.de/ensemble-art-d-echo/)\n\n\nFoto: Georg Poplutz © Joch
 en Kratschmer\nDer Lied- und Oratorientenor Georg Poplutz konzertiert bei n
 amhaften Festivals in Kirchen und Konzertsälen im In- und Ausland bis hin n
 ach China, Georgien, Mexiko, Singapur und Südafrika. Er wirkte als Solist a
 n zahlreichen Rundfunk- und 125 CD-Aufnahmen mit, unter denen Werke für die
  Bach-Stiftung St. Gallen mit Rudolf Lutz und für die Schütz-Gesamtaufnahme
  mit Hans-Christoph Rademann zu finden sind. Aber auch u. a. von Pucklitz, 
 Graupner, Loewe und Telemann. 2022 erschienen die Solo-CDs Ich bin mit Gott
  vergnügt (Telemann Ensemble Frankfurt; Andreas Köhs, Orgel) und Das ist me
 ine Freude (Rosenmüller Ensemble; Arno Paduch, Zink). Mit großer Begeisteru
 ng ist Poplutz u. a. mit Hilko Dumno (Klavier), Jürgen Banholzer (Orgel) un
 d Streichquartetten auch in breitem Liedrepertoire zu erleben. Die CDs Nur 
 über uns die Linde rauscht (Eichendorff-Lieder; Rudolf Lutz, Klavier) und K
 annst Du das Lied verstehn? (Lieder von Blumen &amp; Bäumen; Catalina Bertu
 cci, Sopran, und Tatjana Dravenau, Klavier) liegen seit 2023 bzw. 2025 vor.
  Poplutz ist in Arnsberg aufgewachsen. Nach dem Lehramtsexamen studierte er
  Gesang in Frankfurt a. M. und Köln bei Berthold Possemeyer und Christoph P
 régardien und wird stimmlich nun von Carol Meyer-Bruetting beraten.\nhttps:
 //georgpoplutz.de/ (https://georgpoplutz.de/)\n\n\nFoto: Michael Freimuth ©
  Sven Zimmermann\nMichael Freimuth lebt in der Nähe von Kiel und bereiste u
 nter namhaften Dirigenten Europa, die USA, Japan und Südkorea. Er gehört zu
  den gefragtesten Lautenisten, sowohl als Solist wie auch als Begleiter und
  Continuospieler. Er widmet sich der Lauten- und Gitarrenmusik des 16. bis 
 19. Jahrhunderts, wofür ihm u. a. eine originale Laute von 1740 sowie eine 
 Bogengitarre von 1847 zur Verfügung stehen. Nach den Lautenwerken aus Schlo
 ss Rohrau von Silvius Leopold Weiss erschien 2017 mit den Sonaten Michele P
 latanos eine weitere CD-Ersteinspielung von bislang unbekannten Komposition
 en. Er ist Mitherausgeber des Faksimile-Bandes Lautenmusik aus Schloss Rohr
 au, Werke von S. L. Weiss. Seine Bearbeitung der Winterreise für 9-saitige 
 Gitarre wurde mehrfach aufgeführt. Als Theorbist spielte Michael Freimuth b
 ei vielen internationalen Opernproduktionen. Orchesterprojekte waren die CD
 -Aufnahmen der Concerti grossi von Charles Avison mit Concerto Köln, sowie 
 die Einspielungen Telemanns Concerti per molti stromenti und Händels Concer
 ti grossi mit der Akademie für Alte Musik Berlin. Im Bereich der Neuen Musi
 k war Michael Freimuth an mehreren Uraufführungen beteiligt.\nhttps://www.m
 ichael-freimuth.de/ (https://www.michael-freimuth.de/)\n\n\nÄnderungen vorb
 ehalten!\nZusammenspiel von Musik und Literatur\nAn den Konzertabenden biet
 et die Oö. Landesbibliothek an einem eigenen Büchertisch Lesestoff passend 
 zum jeweiligen Konzertprogramm an. Beim Flanieren durch das Haus können sic
 h Besucher:innen ein Bild vom großen Angebot der wissenschaftlichen Univers
 albibliothek machen.\nhttps://www.landesbibliothek.at/ (https://www.landesb
 ibliothek.at/)\n \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span lang="EN-US">ORPHEUS mit der LYRAviol</span></strong></p><
 p><strong>Bänkellieder und Virtuosenmusik vom dänischen Königshof Christian
 s IV.<br /></strong></p><p><span lang="DE"><strong><strong><br />Ensemble A
 rt d'Echo</strong><br /></strong>Georg Poplutz / Gesang<br /></span><span l
 ang="DE">Michael Freimuth / Lauteninstrumente<br /></span><span lang="DE">J
 uliane Laake /&nbsp;Lyra Viol</span></p><p><strong><span lang="DE">Idee, Ko
 nzept &amp; Leitung /&nbsp;</span><span lang="DE">Juliane Laake</span></str
 ong></p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://landeskonzerte.at/images/programm/
 Abendprogramme/PF_alteMusik_06_06_2026_web.pdf" target="_blank">Programm</a
 >&nbsp;(263,59 kB)<br /><br /><strong>Programm</strong></p><p><strong>Gabri
 el Voigtländer<br /></strong>1596–1643<br /><strong>Als Orpheus schlug sein
  Instrument&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&
 nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbs
 p;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Dietrich Stöeffken<br /></st
 rong>ca. 1600–1673<br /><strong>Suite in D: Allemande-Courante</strong></p>
 <p><strong>John Dowland<br /></strong>1563–1626<br /><strong>A Fantasie</st
 rong></p><p>*******</p><p><strong>Gabriel Voigtländer<br /></strong>1596–16
 43<strong><br />Ein Sommerliedlein</strong></p><p><strong>John Dowland<br /
 ></strong>1563–1626<br /><strong>The most High and Mighty Christian IV. Kin
 g of Denmark His Galliard</strong></p><p><strong>John Price<br /></strong>v
 or 1600–ca. 1641<br /><strong>Aria variata</strong></p><p>*******</p><p><st
 rong>Gabriel Voigtländer<br /></strong>1596–1643<strong><br />Von dem wanck
 elbaren Glück</strong></p><p><strong>Daniel Norcombe<br /></strong>1576–165
 5<br /><strong>Tregian's Ground</strong></p><p><em><br />*Pause*</em></p><p
 ><strong><br /><strong>John Dowland<br /></strong></strong>1563–1626<strong
 ><br />Lachrimae Pavan</strong></p><p><strong>Gabriel Voigtländer<br /></st
 rong>1596–1643<strong><br /></strong><strong>Klaglied</strong></p><p><stron
 g>Dietrich Stöeffken<br /></strong>ca. 1600–1673<strong><br /></strong><str
 ong>Suite in D: Sarabande-Gigue</strong></p><p>*******</p><p><strong>Gabrie
 l Voigtländer<br /></strong>1596–1643<strong><br /></strong><strong>Gute Fr
 eunde</strong></p><p><strong><strong>John Dowland<br /></strong></strong>15
 63–1626<strong><br />Go from my window</strong></p><p><strong>Daniel Norcom
 be<br /></strong>1576–1655<strong><br />Division in D</strong></p><p><span 
 lang="DE"><br />„Als Orpheus schlug sein Instrument“, da war es eine Lyra! 
 Keine Harfe, wie heute gern angenommen, sondern in der Renaissance ganz kla
 r ein Streichinstrument -&nbsp;</span><span lang="DE">vielleicht gar eine <
 span class="text-nowrap">Lyra Viol</span>, auf der sich der Vater aller Sin
 ger-Songwriter selbst begleitete und so alles um ihn herum bezauberte, ja s
 ogar die Steine zu Tränen rührte.</span></p><p>&nbsp;</p><p><img src="https
 ://landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Juliane_L
 aake__Juliane_Menzel_web_3_4_Custom.jpg" alt="Juliane Laake copyright Julia
 ne Menzel" width="300" height="400" /></p><p class="MsoNormal"><span lang="
 DE" style="font-family: 'Arial',sans-serif; color: black;">Foto: Juliane La
 ake&nbsp;</span><span style="letter-spacing: 0em; caret-color: auto;">©&nbs
 p;</span><span style="color: black; font-family: Arial, sans-serif; letter-
 spacing: 0em; caret-color: auto;">Juliane Menzel</span></p><p class="MsoNor
 mal"></p><p><strong>Juliane Laake</strong> studierte Viola da Gamba an der 
 Hochschule für Künste Bremen sowie am Königlichen Konservatorium von Den Ha
 ag. Die Stipendiatin des Deutschen Musikrates und Preisträgerin des Interna
 tionalen Telemannwettbewerbs Magdeburg hat sich inzwischen beim Leipziger B
 achfest und zahlreichen anderen renommierten Festivals für Alte Musik empfo
 hlen: Sie konzertierte unter anderem in Utrecht, Kopenhagen, Stockholm, Zür
 ich, Tel Aviv und Sydney, arbeitet regelmäßig mit Ensembles wie der Lautten
 &nbsp;Compagney, Weser-Renaissance und der Akademie für Alte Musik Berlin s
 owie mit renommierten Solistinnen wie Hille Perl und Dorothee Mields und mi
 t so hervorragenden Dirigenten wie Hans-Christoph Rademann und Pablo Heras-
 Casado zusammen. Juliane Laakes umfangreiche Diskographie zeugt von diesen 
 Kooperationen. <br />In ihren persönlichen Konzertprogrammen und CD-Produkt
 ionen widmet sich Juliane Laake mit Hingabe der Gambenliteratur in all ihre
 n Facetten, vornehmlich der seltener zu hörenden. Zahlreiche von der Presse
  hochgelobte Weltersteinspielungen belegen ihre anspruchsvolle Forschungsar
 beit sowie ihr höchst virtuoses anrührendes Gambenspiel.</p><p>Das <strong>
 Ensemble Art d’Echo</strong> wurde im Jahr 2010 von der Gambistin Juliane L
 aake gegründet. Seither setzt sie mit diesem Ensemble in wechselnden Besetz
 ungen ihre eigenen musikalischen Projekte um. Die dafür jeweils ausgewählte
 n Musiker:innen, allesamt ausgesprochene Spezialist:innen ihres Metiers, be
 reichern mit ihrer großen musikalischen Inspiration und profunden aufführun
 gspraktischen Kenntnissen die Arbeit der Gambistin. Im Zentrum steht dabei 
 die so vielfältige Literatur für Viola da Gamba, die durch ambitionierte Pr
 ogrammkonstellationen in Szene gesetzt wird. Zahlreiche CD-Aufnahmen, Rundf
 unkmitschnitte und Konzert- bzw. Festivalauftritte sowie viele Preis-Nomini
 erungen dokumentieren die erfolgreiche Arbeit des Ensembles. Die CDs von Ju
 liane Laake - Ensemble Art d‘Echo wurden mehrfach für den Preis der deutsch
 en Schallplattenkritik, den International Classical Music Award (ICMA) sowi
 e für den OPUS Klassik nominiert.<br /><span style="color: black; font-fami
 ly: Arial, sans-serif; letter-spacing: 0em; caret-color: auto;"><br /><a hr
 ef="https://www.julianelaake.de/" target="_blank" rel="noopener">https://ww
 w.julianelaake.de/</a><br /><a href="https://www.julianelaake.de/ensemble-a
 rt-d-echo/" target="_blank" rel="noopener">https://www.julianelaake.de/ense
 mble-art-d-echo/</a></span></p><p><br /><img src="https://landeskonzerte.at
 /images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Georg_Poplutz__Jochen_Kratsch
 mer_web_3_4_Custom.jpg" alt="Georg Poplutz copyright Jochen Kratschmer" wid
 th="300" height="400" /></p><p>Foto: Georg Poplutz © Jochen Kratschmer</p><
 p>Der Lied- und Oratorientenor <strong>Georg Poplutz</strong> konzertiert b
 ei namhaften Festivals in Kirchen und Konzertsälen im In- und Ausland bis h
 in nach China, Georgien, Mexiko, Singapur und Südafrika. Er wirkte als Soli
 st an zahlreichen Rundfunk- und <span class="text-nowrap">125&nbsp;CD-Aufna
 hmen</span> mit, unter denen Werke für die Bach-Stiftung <span class="text-
 nowrap">St.&nbsp;Gallen</span> mit Rudolf Lutz und für die Schütz-Gesamtauf
 nahme mit Hans-Christoph Rademann zu finden sind. Aber auch <span class="te
 xt-nowrap">u.&nbsp;a.</span> von Pucklitz, Graupner, Loewe und Telemann. 20
 22 erschienen die Solo-CDs Ich bin mit Gott vergnügt (Telemann Ensemble Fra
 nkfurt; Andreas Köhs, Orgel) und Das ist meine Freude (Rosenmüller Ensemble
 ; Arno Paduch, Zink).&nbsp;Mit großer Begeisterung ist Poplutz <span class=
 "text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> mit Hilko Dumno (Klavier), Jürgen Banholzer
  (Orgel) und Streichquartetten auch in breitem Liedrepertoire zu erleben. D
 ie CDs Nur über uns die Linde rauscht (Eichendorff-Lieder; Rudolf Lutz, Kla
 vier) und Kannst Du das Lied verstehn? (Lieder von Blumen &amp; Bäumen; Cat
 alina Bertucci, Sopran, und Tatjana Dravenau, Klavier) liegen seit 2023 bzw
 . 2025 vor. Poplutz ist in Arnsberg aufgewachsen. Nach dem Lehramtsexamen s
 tudierte er Gesang in <span class="text-nowrap">Frankfurt a.&nbsp;M.</span>
  und Köln bei Berthold Possemeyer und Christoph Prégardien und wird stimmli
 ch nun von Carol Meyer-Bruetting beraten.</p><p><a href="https://georgpoplu
 tz.de/" target="_blank" rel="noopener">https://georgpoplutz.de/</a></p><p><
 br /><img src="https://landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzer
 te_2025_26/Michael_Freimuth__Sven_Zimmermann_web_3_4_Custom.jpg" alt="Micha
 el Freimuth copyright Sven Zimmermann" width="300" height="400" /></p><p><s
 pan lang="DE">Foto: Michael Freimuth&nbsp;</span><span style="letter-spacin
 g: 0em; caret-color: auto;">©&nbsp;</span><span style="letter-spacing: 0em;
  caret-color: auto;">Sven Zimmermann</span></p><p><strong>Michael Freimuth<
 /strong> lebt in der Nähe von Kiel und bereiste unter namhaften Dirigenten 
 Europa, die USA, Japan und Südkorea. Er gehört zu den gefragtesten Lautenis
 ten, sowohl als Solist wie auch als Begleiter und Continuospieler. Er widme
 t sich der Lauten- und Gitarrenmusik des 16. bis <span class="text-nowrap">
 19.&nbsp;Jahrhunderts</span>, wofür ihm <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a
 .</span> eine originale Laute von 1740 sowie eine Bogengitarre von 1847 zur
  Verfügung stehen. Nach den Lautenwerken aus Schloss Rohrau von Silvius Leo
 pold Weiss erschien 2017 mit den Sonaten Michele Platanos eine weitere CD-E
 rsteinspielung von bislang unbekannten Kompositionen. Er ist Mitherausgeber
  des Faksimile-Bandes Lautenmusik aus Schloss Rohrau, Werke von <span class
 ="text-nowrap">S.&nbsp;L.&nbsp;Weiss</span>. Seine Bearbeitung der Winterre
 ise für <span class="text-nowrap">9-saitige</span> Gitarre wurde mehrfach a
 ufgeführt. Als Theorbist spielte Michael Freimuth bei vielen internationale
 n Opernproduktionen. Orchesterprojekte waren die CD-Aufnahmen der Concerti 
 grossi von Charles Avison mit Concerto Köln, sowie die Einspielungen Telema
 nns Concerti per molti stromenti&nbsp;und Händels Concerti grossi mit der A
 kademie für Alte Musik Berlin. Im Bereich der Neuen Musik war Michael Freim
 uth an mehreren Uraufführungen beteiligt.</p><p><span style="letter-spacing
 : 0em; caret-color: auto;"><a href="https://www.michael-freimuth.de/" targe
 t="_blank" rel="noopener">https://www.michael-freimuth.de/</a><br /></span>
 </p><p><em><br /></em>Änderungen vorbehalten!</p><hr /><p><strong style="le
 tter-spacing: 0em; caret-color: auto;">Zusammenspiel von Musik und Literatu
 r</strong></p><p>An den Konzertabenden bietet die Oö. Landesbibliothek an e
 inem eigenen&nbsp;<strong>Büchertisch</strong>&nbsp;Lesestoff passend zum j
 eweiligen Konzertprogramm an. Beim Flanieren durch das Haus können sich Bes
 ucher:innen ein Bild vom großen Angebot der wissenschaftlichen Universalbib
 liothek machen.</p><p><a href="https://www.landesbibliothek.at/" target="_b
 lank" rel="noopener">https://www.landesbibliothek.at/</a></p><hr /><p>&nbsp
 ;</p>
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