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SUMMARY:Das Köhlerweib ist trunken 
LOCATION:Francisco Carolinum\, Festsaal
DESCRIPTION:Lieder nach Gedichten von Keller, Heine, Byron, Goethe, Eichendorff und Mör
 ike –\nHugo Wolf zum 166. Geburtstag\nMartina Fender / Sopran\nAndreas Lebe
 da / Bariton\nClemens Zeilinger / Klavier\n\nProgramm (images/programm/Aben
 dprogramme/PF_vokal.isen_12_03_26.pdf) (340.1 kB)\nProgramm\n\n\nHugo Wolf\
 n1860 – 1903\nSechs Lieder für eine Frauenstimme (1877 – 1882)\nMorgentau (
 Anonym)\nDas Vöglein (Friedrich Hebbel)\nDie Spinnerin (Friedrich Rückert)\
 nWiegenlied im Sommer (Robert Reinick)\nWiegenlied im Winter (Robert Reinic
 k)\nMausfallensprüchlein (Eduard Mörike)\naus Vier Gedichte nach Heine, Sha
 kespeare und Lord Byron (1888 – 1896)\nWo wird einst… (Heinrich Heine)\nSon
 ne der Schlummerlosen (George Gordon Lord Byron)\nKeine gleicht von allen S
 chönen… (George Gordon Lord Byron)\nAlte Weisen. Sechs Gedichte von Gottfri
 ed Keller (1890)\nTretet ein, hoher Krieger\nSingt mein Schatz wie ein Fink
 \nDu milchjunger Knabe\nWandl’ ich in dem Morgentau\nDas Köhlerweib ist tru
 nken\nWie glänzt der helle Mond\n***\naus: Gedichte von Johann Wolfgang von
  Goethe (1888/89)\nDer Schäfer\nDie Spröde\nDie Bekehrte\nDer Rattenfänger\
 naus: Gedichte von Joseph von Eichendorff (1887/88)\nWaldmädchen\nDie Nacht
 \nDie Zigeunerin\naus: Gedichte von Eduard Mörike (1888)\nDer Tambour\nJäge
 rlied\nZur Warnung                                     \nErstes Liebeslied 
 eines Mädchens\nBegegnung\nRat einer Alten                                 
  \nSelbstgeständnis\nBei einer Trauung\nAbschied\n \n“Ich lese jetzt nichts
  wie Keller und immer wieder nur Keller“, schreibt Hugo Wolf an seine Freun
 din und Mäzenin Melanie Köchert - Gottfried Kellers Roman Der grüne Heinric
 h gehörte zu den erklärten Lieblingsbüchern dieses wort- und sprachbesessen
 en Komponisten. 1889 vertont Wolf sechs Gedichte aus dem Gedichtzyklus Alte
  Weisen in Unterach am Attersee; im Anschluss an das Spanische und Italieni
 sche Liederbuch und die großen Liedsammlungen nach Goethe, Eichendorff und 
 Mörike bei den vokal.isen präsentiert das neue Programm nun poetische und m
 usikalische Kostbarkeiten aus den Liedern nach verschiedenen Dichtern.\n\n\
 n\nFoto: Martina Fender © Julia Wesely\nDie österreichische Sopranistin Mar
 tina Fender ist in sämtlichen Bereichen der klassischen Musik zu Hause und 
 Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe, u. a. des Internationalen Johannes Brah
 ms Wettbewerbs Pörtschach. Sie studierte an der Anton Bruckner Privatuniver
 sität Linz bei Andreas Lebeda und schloss an der Universität für Musik und 
 darstellende Kunst Wien bei KS Edith Lienbacher mit Auszeichnung ab. Richtu
 ngsweisend waren für sie der Liedunterricht bei KS Robert Holl und Meisterk
 urse bei Kurt Widmer und Thomas Hampson.\nMartina Fender war Ensemblemitgli
 ed am Theater Regensburg. Sie gastierte am Linzer Landestheater, am Staatst
 heater Nürnberg, bei der Oper im Steinbruch St. Margarethen, dem Lehár Fest
 ival Bad Ischl, bei den Seefestspielen Mörbisch und zuletzt am Stadttheater
  Klagenfurt. Konzerte führten sie u. a. nach Sankt Petersburg, in die Kyoto
 furitsu Fumin Hall Alti (Kyoto), zum Cartagena Festival de Música Kolumbien
  und ins Auditorio Nacional Madrid.\nBei den vokal.isen Linz war sie u. a. 
 mit Hugo Wolfs Italienischem und Spanischem Liederbuch zu hören. 2023 war s
 ie bei der Schubertiade Sir András Schiff &amp; Freund:innen im Wiener Konz
 erthaus gemeinsam mit dem von ihr gegründeten Frauenquartett Vokalensemble 
 FRANZ zu erleben, bei den Schubertiaden Robert Holl und Freunde trat sie zu
 letzt u. a. in Dürnstein und Korneuburg auf. In der Linzer Konzertreihe mus
 ica sacra wird sie demnächst als Weltgeist in Mozarts Die Schuldigkeit des 
 Ersten Gebots zu hören sein, es folgt ein Konzert in der Innsbrucker Hofbur
 g mit dem Kammerorchester InnStrumenti im Rahmen der Innsbrucker Promenaden
 konzerte.\nhttps://www.martinafender.com/ (https://www.martinafender.com/)\
 n\n\n\nFoto: Andreas Lebeda © Josef Madlmayr\nAndreas Lebeda wurde in Gmund
 en geboren; er studierte an der Universität Salzburg (Germanistik) und am M
 ozarteum (u. a. Gesang, Klavier, Dirigieren, Musikpädagogik); Meisterkurse 
 führten ihn zu Elisabeth Schwarzkopf, Kurt Widmer und Burga Schwarzbach. En
 tscheidende Anregungen erhielt er in der legendären Klasse von Nikolaus Har
 noncourt am Mozarteum und als Schüler von Kurt Widmer an der Musikakademie 
 Basel.\n1990 erfolgte sein Operndebüt unter René Jacobs an der Opéra Comédi
 e Montpellier; seither führten ihn Konzerte, Liederabende und Opernprodukti
 onen in bedeutende Musikzentren in Europa, Südafrika, Japan und in den USA 
 sowie zu zahlreichen internationalen Festivals. Zu seinen wichtigsten CD-Au
 fnahmen zählen Monteverdis L’incoronazione di Poppea unter René Jacobs, Moz
 arts Grabmusik sowie Franz Schuberts Winterreise.\nAndreas Lebeda unterrich
 tete am Mozarteum Salzburg und an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz
 , er ist Initiator der vokalen Kammermusikreihe vokal.isen und Mitglied der
  Hugo-Wolf-Gesellschaft Slovenj Gradec.\n\n\n\nFoto: Clemens Zeilinger © Re
 inhard Winkler\nClemens Zeilinger, in Wien geboren, studierte zunächst am B
 rucknerkonservatorium Linz, später an der Universität für Musik Wien. Zu se
 inen Lehrern zählten Roland Keller, Peter Barcaba, Heinz Medjimorec, Georg 
 Ebert (Kammermusik) und Anton Voigt. Ergänzend besuchte er Meisterkurse von
  Leonard Hokanson, Oleg Maisenberg, Ludwig Hoffmann und Andrzej Jasinski. E
 r war u. a. Preisträger des Beethoven-Wettbewerbs in Wien und des Europäisc
 hen Kammermusikwettbewerbs in Den Haag. Mehrmals wurde ihm das Bösendorfer 
 Stipendium zuerkannt; 2008 war er Artist of the Year von ORF-Radio Ö1.\nKon
 zerte führten Clemens Zeilinger durch ganz Europa, in die USA, nach Japan, 
 Korea, Marokko, in den Iran und in den Oman, als Solist arbeitete er mit za
 hlreichen renommierten Orchestern zusammen. 2008 spielte er sämtliche Sonat
 en von Ludwig van Beethoven im Brucknerhaus Linz, 2010 widmete er sich dort
  einem Schubert-Schwerpunkt und war 2011 und 2012 Artist in Residence.\nZei
 linger unterrichtet an der Universität für Musik in Wien und an der Anton B
 ruckner Privatuniversität Linz, er hat mehrere CDs mit Werken von Ludwig va
 n Beethoven, Franz Schubert, Robert Schumann, Dmitri Schostakowitsch und Er
 win Schulhoff eingespielt. Als Gründungsmitglied des Klaviertrios TrioVanBe
 ethoven ist er international kammermusikalisch tätig, und als gefragter Lie
 dbegleiter ist er den vokal.isen seit den Anfängen eng verbunden.\nhttps://
 clemenszeilinger.com/hallo-welt/ (https://clemenszeilinger.com/hallo-welt/)
 \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Lieder nach Gedichten von Keller, Heine, Byron, Goethe, Eichendorff und 
 Mörike –<br />Hugo Wolf zum 166. Geburtstag</p><p><strong>Martina Fender </
 strong>/&nbsp;Sopran<br /><strong>Andreas Lebeda </strong>/&nbsp;Bariton<br
  /><strong>Clemens Zeilinger</strong> /&nbsp;Klavier</p><p><br /><a href="h
 ttps://landeskonzerte.at/images/programm/Abendprogramme/PF_vokal.isen_12_03
 _26.pdf" target="_blank">Programm</a> (340.1 kB)</p><p><strong>Programm<br 
 /><br /></strong></p><p><strong>Hugo Wolf</strong><br />1860 – 1903</p><p><
 strong>Sechs Lieder für eine Frauenstimme (1877 – 1882)<br /></strong>Morge
 ntau (Anonym)<br />Das Vöglein (Friedrich Hebbel)<br />Die Spinnerin (Fried
 rich Rückert)<br />Wiegenlied im Sommer (Robert Reinick)<br />Wiegenlied im
  Winter (Robert Reinick)<br />Mausfallensprüchlein (Eduard Mörike)</p><p><s
 trong>aus Vier Gedichte nach Heine, Shakespeare und Lord Byron (1888 – 1896
 )<br /></strong>Wo wird einst… (Heinrich Heine)<br />Sonne der Schlummerlos
 en (George Gordon Lord Byron)<br />Keine gleicht von allen Schönen… (George
  Gordon Lord Byron)</p><p><strong>Alte Weisen. Sechs Gedichte von Gottfried
  Keller (1890)</strong><br />Tretet ein, hoher Krieger<br />Singt mein Scha
 tz wie ein Fink<br />Du milchjunger Knabe<br />Wandl’ ich in dem Morgentau<
 br />Das Köhlerweib ist trunken<br />Wie glänzt der helle Mond</p><p>***</p
 ><p><strong>aus: Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe (1888/89)<br /></s
 trong>Der Schäfer<br />Die Spröde<br />Die Bekehrte<br />Der Rattenfänger</
 p><p><strong>aus: Gedichte von Joseph von Eichendorff (1887/88)<br /></stro
 ng>Waldmädchen<br />Die Nacht<br />Die Zigeunerin</p><p><strong>aus: Gedich
 te von Eduard Mörike (1888)<br /></strong>Der Tambour<br />Jägerlied<br />Z
 ur Warnung&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp
 ;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&
 nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbs
 p;</p><p>Erstes Liebeslied eines Mädchens<strong><br /></strong>Begegnung<b
 r />Rat einer Alten&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&n
 bsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbs
 p;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>
 Selbstgeständnis<br />Bei einer Trauung<br />Abschied<br />&nbsp;</p><p>“Ic
 h lese jetzt nichts wie Keller und immer wieder nur Keller“, schreibt Hugo 
 Wolf an seine Freundin und Mäzenin Melanie <span class="text-nowrap">Köcher
 t -</span> Gottfried Kellers Roman Der grüne Heinrich gehörte zu den erklär
 ten Lieblingsbüchern dieses wort- und sprachbesessenen Komponisten. 1889 ve
 rtont Wolf sechs Gedichte aus dem Gedichtzyklus Alte Weisen in Unterach am 
 Attersee; im Anschluss an das Spanische und Italienische Liederbuch und die
  großen Liedsammlungen nach Goethe, Eichendorff und Mörike bei den vokal.is
 en präsentiert das neue Programm nun poetische und musikalische Kostbarkeit
 en aus den Liedern nach verschiedenen Dichtern.</p><p><br /><br /><img src=
 "https://landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Mar
 tina_Fender__Julia_Wesely_3_4_Custom.jpg" alt="Martina Fender copyright Jul
 ia Wesely" width="300" height="400" /></p><p>Foto: Martina Fender&nbsp;© Ju
 lia Wesely</p><p>Die österreichische Sopranistin <strong>Martina Fender</st
 rong> ist in sämtlichen Bereichen der klassischen Musik zu Hause und Preist
 rägerin mehrerer Wettbewerbe, <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> d
 es Internationalen Johannes Brahms Wettbewerbs Pörtschach. Sie studierte an
  der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Andreas Lebeda und schloss a
 n der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei KS Edith Lienba
 cher mit Auszeichnung ab. Richtungsweisend waren für sie der Liedunterricht
  bei KS Robert Holl und Meisterkurse bei Kurt Widmer und Thomas Hampson.<br
  />Martina Fender war Ensemblemitglied am Theater Regensburg. Sie gastierte
  am Linzer Landestheater, am Staatstheater Nürnberg, bei der Oper im Steinb
 ruch <span class="text-nowrap">St. Margarethen</span>, dem Lehár Festival B
 ad Ischl, bei den Seefestspielen Mörbisch und zuletzt am Stadttheater Klage
 nfurt. Konzerte führten sie <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a</span>. nac
 h Sankt Petersburg, in die Kyotofuritsu Fumin Hall Alti (Kyoto), zum Cartag
 ena Festival de Música Kolumbien und ins Auditorio Nacional Madrid.<br />Be
 i den vokal.isen Linz war sie <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> m
 it Hugo Wolfs Italienischem und Spanischem Liederbuch zu hören. 2023 war si
 e bei der Schubertiade Sir András Schiff &amp; Freund:innen im Wiener Konze
 rthaus gemeinsam mit dem von ihr gegründeten Frauenquartett Vokalensemble F
 RANZ zu erleben, bei den Schubertiaden Robert Holl und Freunde trat sie zul
 etzt <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> in Dürnstein und Korneubur
 g auf. In der Linzer Konzertreihe musica sacra wird sie demnächst als Weltg
 eist in Mozarts Die Schuldigkeit des Ersten Gebots zu hören sein, es folgt 
 ein Konzert in der Innsbrucker Hofburg mit dem Kammerorchester InnStrumenti
  im Rahmen der Innsbrucker Promenadenkonzerte.<br /><a href="https://www.ma
 rtinafender.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.martinafender.
 com/</a><br /><br /></p><p><img src="https://landeskonzerte.at/images/progr
 amm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Andreas_Lebeda.008__Josef_Madlmayr_3_4_Cus
 tom.JPG" alt="Andreas Lebeda copyright Josef Madlmayr" width="300" height="
 400" /></p><p>Foto: Andreas Lebeda © Josef Madlmayr</p><p><strong>Andreas L
 ebeda</strong> wurde in Gmunden geboren; er studierte an der Universität Sa
 lzburg (Germanistik) und am Mozarteum <span class="text-nowrap">(u.&nbsp;a.
 </span> Gesang, Klavier, Dirigieren, Musikpädagogik); Meisterkurse führten 
 ihn zu Elisabeth Schwarzkopf, Kurt Widmer und Burga Schwarzbach. Entscheide
 nde Anregungen erhielt er in der legendären Klasse von Nikolaus Harnoncourt
  am Mozarteum und als Schüler von Kurt Widmer an der Musikakademie Basel.<b
 r />1990 erfolgte sein Operndebüt unter René Jacobs an der Opéra Comédie Mo
 ntpellier; seither führten ihn Konzerte, Liederabende und Opernproduktionen
  in bedeutende Musikzentren in Europa, Südafrika, Japan und in den USA sowi
 e zu zahlreichen internationalen Festivals. Zu seinen wichtigsten CD-Aufnah
 men zählen Monteverdis L’incoronazione di Poppea unter René Jacobs, Mozarts
  Grabmusik sowie Franz Schuberts Winterreise.<br />Andreas Lebeda unterrich
 tete am Mozarteum Salzburg und an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz
 , er ist Initiator der vokalen Kammermusikreihe vokal.isen und Mitglied der
  Hugo-Wolf-Gesellschaft Slovenj Gradec.<br /><br /></p><p><img src="https:/
 /landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Clemens_Zei
 linger__Reinhard_Winkler_3_4_Custom.jpg" alt="Clemens Zeilinger copyright R
 einhard Winkler" width="300" height="400" /></p><p>Foto: Clemens Zeilinger&
 nbsp;<span style="letter-spacing: 0em; caret-color: auto;">©&nbsp;</span><s
 pan style="letter-spacing: 0em; caret-color: auto;">Reinhard Winkler</span>
 </p><p><strong>Clemens Zeilinger</strong>, in Wien geboren, studierte zunäc
 hst am Brucknerkonservatorium Linz, später an der Universität für Musik Wie
 n. Zu seinen Lehrern zählten Roland Keller, Peter Barcaba, Heinz Medjimorec
 , Georg Ebert (Kammermusik) und Anton Voigt. Ergänzend besuchte er Meisterk
 urse von Leonard Hokanson, Oleg Maisenberg, Ludwig Hoffmann und Andrzej Jas
 inski. Er war <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> Preisträger des B
 eethoven-Wettbewerbs in Wien und des Europäischen Kammermusikwettbewerbs in
  Den Haag. Mehrmals wurde ihm das Bösendorfer Stipendium zuerkannt; 2008 wa
 r er Artist of the Year von ORF-Radio&nbsp;Ö1.<br />Konzerte führten Clemen
 s Zeilinger durch ganz Europa, in die USA, nach Japan, Korea, Marokko, in d
 en Iran und in den Oman, als Solist arbeitete er mit zahlreichen renommiert
 en Orchestern zusammen. 2008 spielte er sämtliche Sonaten von Ludwig van Be
 ethoven im Brucknerhaus Linz, 2010 widmete er sich dort einem Schubert-Schw
 erpunkt und war&nbsp;2011 und 2012 Artist in Residence.<br />Zeilinger unte
 rrichtet an der Universität für Musik in Wien und an der Anton Bruckner Pri
 vatuniversität Linz, er hat mehrere CDs mit Werken von Ludwig van Beethoven
 , Franz Schubert, Robert Schumann, Dmitri Schostakowitsch und Erwin Schulho
 ff eingespielt. Als Gründungsmitglied des Klaviertrios TrioVanBeethoven ist
  er international kammermusikalisch tätig, und als gefragter Liedbegleiter 
 ist er den vokal.isen seit den Anfängen eng verbunden.<span style="letter-s
 pacing: 0em; caret-color: auto;"><br /></span><span style="letter-spacing: 
 0em; caret-color: auto;"><a href="https://clemenszeilinger.com/hallo-welt/"
  target="_blank" rel="noopener">https://clemenszeilinger.com/hallo-welt/</a
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