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SUMMARY:L'Orfeo Barockorchester
LOCATION:Martin-Luther-Kirche
DESCRIPTION:Drey Sinfonien und ein Hoboekonzert\n\nJohann Warzecha / Kontrabass\nNina P
 ohn / Viola\nCarin van Heerden / Oboe d’Amore\nMichi Gaigg / Dirigentin\n\n
 Programm (images/programm/Abendprogramme/PF_alteMusik_03_11_2025_web.pdf) (
 349.84 kB)\nProgramm\n\nCarl Ditters von Dittersdorf\n1739-1799\nSinfonie d
 -Moll Grave d2 Krebs deest\n Andantino, Allegro vivace, Menuetto und Trio, 
 Presto ma non troppo\nKonzert für Oboe d’Amore A-Dur Lane 43 Krebs deest\nM
 oderato, Adagio, Presto\n******\nSinfonia in D a Contrabasso e Viola concer
 tati Grave D27 Krebs 127\n Allegro, Andantino, Menuetto und Trio, Allegro m
 a non troppo\nSinfonie g-Moll Grave g1 Krebs 33\n Allegro, Andante sempre p
 iano, Minuetto und Trio, Presto con garbo\n\nEr gehört nicht zu den vergess
 enen, wohl aber zu den am meisten unterschätzten Größen der Wiener Klassik,
  der 1739 in der Wiener Vorstadt Laimgrube geborene und 1799 als ein „von D
 ittersdorf“ auf Schloss Neuhof in Böhmen gestorbene Komponist Carl Ditters.
  Jedenfalls lässt es sich (aus einstiger wie heutiger Sicht) nur unterstrei
 chen und mit mehreren Ausrufezeichen versehen, dass der – wie Joseph Haydn 
 – die längste Zeit seines Lebens fernab der großen kulturellen Zentren wirk
 ende Musiker ein dem Letzteren in Sachen Originalität wie Humor absolut gle
 ichwertiger Tonschöpfer war.\n\n\n\nFoto: Johann Warzecha © Karolina Marusz
 ak\nIm Jahr 2003 in Wiesbaden geboren, erhielt Johann Warzecha im Alter von
  sechs Jahren seinen ersten Kontrabassunterricht an der dortigen Musikschul
 e. Später wechselte er nach Frankfurt, wo er von Kai von Goetze unterrichte
 t wurde. Seit 2021 studiert Johann Warzecha seinen Bachelor bei Prof. Rick 
 Stotijn an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Weitere Impulse samme
 lte er außerdem in Meisterkursen bei Olivier Thiery, Burak Marlali, Rodrigo
  Moro und Dane Roberts.\nIn seiner Jugend errang Johann mehrere Bundespreis
 e bei Jugend musiziert. Im Oktober 2024 gewann er beim Internationalen Bott
 esini Wettbewerb einen 2. Preis, dies führte zu Soloauftritten mit dem Orch
 estra Bottesini und der Camerata Reutlingen.\n2025 wird Johann Warzecha mit
  dem L‘Orfeo Barockorchester und Arco Musicale Wiesbaden solistisch auftret
 en.\n Schon früh war Johann Teil des Bundesjugendorchesters, später folgte 
 auch die Mitgliedschaft in der Jungen Deutschen Philharmonie.\nIm März 2024
  errang er eine Akademiestelle bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen 
 und seit August 2025 befindet er sich bei selbigem Orchester im Probejahr f
 ür eine feste Stelle. Abseits dessen spielte Johann als Gastmusiker bereits
  mit Klangkörpern wie dem Spira Mirabilis Orchestra und dem Mahler Chamber 
 Orchestra zusammen.\nDarüber hinaus gilt auch ein besonderes Interesse der 
 Historischen Aufführungspraxis. Dies bringt ihn zu regelmäßigen Engagements
  bei Ensembles wie dem L‘Orfeo Barockorchester (Michi Gaigg), Freiburger Ba
 rockorchester, Neumeyer Consort und dem Main Barockorchester. In der Spielz
 eit 2023/24 war er Mitglied des European Union Baroque Orchestra.\n\n\n\nFo
 to: Nina Pohn  © Marcel Plavec\nNina Pohn wurde in Oberösterreich geboren u
 nd erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von sechs Jahren. Paralle
 l zu ihrem modernen Violinstudium beschäftigte sie sich schon früh mit der 
 Barockgeige. Studien der Historischen Aufführungspraxis und der Barockvioli
 ne führten sie dabei an die Bruckneruniversität Linz zu Michi Gaigg und Eli
 sabeth Wiesbauer sowie an die Kunstuniversität Graz zu Susanne Scholz. Sie 
 wurde mit dem Heinrich Gleißner Förderpreis ausgezeichnet und ist Sonderpre
 isträgerin des internationalen H. I. F. Biber-Wettbewerbs 2019.\nNina ist g
 efragte Barockgeigerin, Solistin und Konzertmeisterin in Ensembles auf Orig
 inalinstrumenten. So musiziert sie regelmäßig mit dem L´Orfeo Barockorchest
 er, Barucco, Zefiro, dem Bachorchester München, der Neuen Hofkapelle Graz u
 nd Ars Antiqua Austria. Weiters ist sie Primgeigerin des Ensembles Pallidor
 , das mit dem Countertenor Alois Mühlbacher international gastiert.\nAuf ih
 rer Debüt-CD Minoriten-Codex (querstand, 2021) präsentiert sie Ersteinspiel
 ungen von in Wien überlieferten Violinsonaten. Im Zuge dessen beschäftigte 
 sie sich intensiv mit der frühbarocken Violin- und Bogenhaltung; dazu kommt
  eine große Leidenschaft für die Viola d´Amore, welche sie gerne in ihre Ko
 nzerttätigkeit integriert. Seit März 2025 ist sie Professorin für Barockvio
 line an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Nina Pohn spielt eine
  Viola von Matthias Hoffmann, Antwerpen ca. 1680.   \nhttps://www.ninapohn.
 com/\n\n (https://www.ninapohn.com/)\n\nFoto: Carin van Heerden © Reinhard 
 Winkler\nCarin van Heerden wurde in Kapstadt (Südafrika) geboren. Sie studi
 erte Blockflöte bei Günther Höller und Walter van Hauwe sowie Barockoboe be
 i Helmut Hucke. Während ihrer Studienzeit gewann sie mehrere internationale
  Wettbewerbe, u. a. den renommierten internationalen ARD-Wettbewerb in Deut
 schland (1988). Sie ist Mitbegründerin des L’Orfeo Barockorchesters (Leitun
 g Michi Gaigg) und konzertiert mit diesem Orchester, auch als Solistin, in 
 ganz Europa und in Südafrika. Carin van Heerden arbeitete außerdem mit vers
 chiedenen Ensembles (Das Kleine Konzert, Cantus Cölln, Akademie für Alte Mu
 sik Berlin) und Dirigenten wie Ton Koopman, Alan Curtis, Konrad Junghänel u
 nd Hermann Max.\n Als leidenschaftliche Kammermusikerin leitet sie das L’Or
 feo Bläserensemble und ist auch Mitglied des Linzer Blockflötenconsorts Ele
 ment of Prime. Als Solistin und Kammermusikerin erschienen CDs ihres Spiels
  bei cpo (Georg Philipp Telemann, Josef Mysliveček und Joseph Weigl), Caval
 li Records (Jacques-Martin Hotteterre), dhm/Sony Music (G. Ph. Telemann) un
 d Querstand. Carin van Heerden hatte eine Professur für Blockflöte an der U
 niversität Mozarteum in Salzburg ab 1993 und anschließend von 2004 bis 2008
  an der Musikhochschule Köln inne. Von 1993 bis 2023 unterrichtete sie Baro
 ckoboe und Blockflöte an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und l
 eitete das dortige Institut für Alte Musik und Historische Aufführungspraxi
 s für knapp zehn Jahre. Sie ist gern gesehene Gästin als Jurymitglied bei i
 nternationalen Wettbewerben und als Dozentin bei Meisterkursen der Alten Mu
 sik. Sie ist künstlerische Leiterin der Linzer Landeskonzertreihe Alte Musi
 k - neu gelesen und übersetzte das bahnbrechende Buch The eloquent oboe von
  Bruce Haynes.\nhttps://www.lorfeo.com/carin-van-heerden/ (https://www.lorf
 eo.com/carin-van-heerden/)\n\n\nFoto: Michi Gaigg © wali.pix\nMichi Gaigg w
 urde in Schörfling am Attersee geboren. Entscheidende Impulse für ihren mus
 ikalischen Werdegang erhielt die Musikerin während ihres Violinstudiums am 
 Salzburger Mozarteum durch die Begegnung mit Nikolaus Harnoncourt. Anschlie
 ßend studierte Michi Gaigg Barockvioline bei Ingrid Seifert und Sigiswald K
 uijken. Bevor sie 1983 mit L’Arpa Festante München ihr erstes eigenes Orche
 ster ins Leben rief (Leitung bis 1995), sammelte Michi Gaigg viele wertvoll
 e Erfahrungen in international renommierten Ensembles und arbeitete u. a. u
 nter Frans Brüggen, Alan Curtis, Christopher Hogwood, René Jacobs, Ton Koop
 man und Hermann Max.\nGemeinsam mit der Oboistin und Blockflötistin Carin v
 an Heerden gründete Michi Gaigg 1996 das L'Orfeo Barockorchester. Unter ihr
 er Leitung feiert der Klangkörper internationale Erfolge und wurde mehrfach
  für seine Diskografie (an die 50 CDs!) ausgezeichnet: u. a. von Diapason, 
 Le Monde de la Musique, BBC Music Magazine, Gramophone, Forbes, Fono Forum,
  Pizzicato, ORF Ö1 sowie mit einem ECHO- und OPUS KLASSIK-Preis.\n 2021 – z
 um 25. Geburtstag des L’Orfeo Barockorchesters – ist eine akklamierte Gesam
 teinspielung aller Schubert-Sinfonien und Fragmente erschienen.\n Eine beso
 ndere Leidenschaft von Michi Gaigg gilt dem französischen Barock. Die Innov
 ationskraft dieser visionär gesetzten Musik, insbesondere von Jean-Philippe
  Rameau, ist Ausgangspunkt ihrer Interpretationen der Opern- und Orchesterl
 iteratur der Vorklassik und Wiener Klassik, mit welchen sie und das L’Orfeo
  Barockorchester Publikum wie Presse immer wieder zu überraschen vermögen u
 nd für Furore sorgen. Zu neuen Hörerfahrungen führt auch ihre Sicht auf sin
 fonische Werke der frühen Romantik von Franz Schubert und Felix Mendelssohn
  Bartholdy.\n Neben ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit als Geigerin und D
 irigentin lehrte Michi Gaigg zunächst am Conservatoire National de Strasbou
 rg und von 1994 bis 2017 am Institut für Alte Musik und Historische Aufführ
 ungspraxis an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Michi Gaigg war
  22 Jahre (bis 2024) Intendantin der donauFESTWOCHEN im Strudengau und wurd
 e mit dem Kulturehrenzeichen des Landes OÖ in Gold, dem Großen Bühnenkunstp
 reis und der Kulturmedaille des Landes OÖ, dem Heinrich-Gleißner-Preis und 
 mit dem Kunstwürdigungspreis der Stadt Linz ausgezeichnet.\nhttps://www.lor
 feo.com/michi-gaigg/ (https://www.lorfeo.com/michi-gaigg/)\n\n \nFoto: L'Or
 feo Barockorchester © Reinhard Winkler\nDas L’Orfeo Barockorchester gehört 
 seit knapp 30 Jahren zu den markantesten Stimmen der Alten Musik. Die Neue 
 Zürcher Zeitung attestiert dem Ensemble rund um Orchestergründerin und Diri
 gentin Michi Gaigg einen „individuellen Charakter abseits globalisierter Ei
 nheitsklanglichkeit“, der auf ein fruchtbares Zusammenwirken unterschiedlic
 her musikalischer Wurzeln zurückzuführen ist. Hingabe, Kontinuität und ein 
 wertschätzender Ensemblegeist, der auch große Lust auf Neues in sich trägt,
  sind die Basis, auf der Michi Gaigg ihre farbenreiche, klangsinnliche wie 
 temperamentvolle Handschrift entwickelt.\n Die umfangreiche Diskografie (mi
 t an die 50 CDs!), darunter einige Opern- und zahlreiche Ersteinspielungen,
  wurde mehrfach ausgezeichnet: u. a. von Diapason, Le Monde de la Musique, 
 BBC Music Magazine, Gramophone, Forbes, Fono Forum, Pizzicato, ORF Ö1 sowie
  mit je einem ECHO- und OPUS KLASSIK-Preis.\n 2021 – zum 25. Geburtstag des
  Orchesters – ist unter der Leitung von Michi Gaigg eine bei Publikum und P
 resse hochgelobte Gesamteinspielung aller Schubert-Sinfonien und der dazuge
 hörigen Fragmente erschienen. Sie ist ein Glanzstück des vielschichtigen Re
 pertoires – von der Suite des französischen, deutschen und österreichischen
  Barocks über die Sinfonia der Mannheimer Schule bis hin zur Wiener Klassik
  und Frühromantik.\n L’Orfeo begeistert aber auch als Opernorchester, wie m
 it Joseph Haydns „Türkenoper“ L’incontro improvviso und dem Album „MoZart. 
 From Zero to Hero“ mit Tenor Daniel Behle. Raritäten und Meisterwerke der B
 ühnenkunst von Georg Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Jean-Philipp
 e Rameau, Georg Anton Benda, Christoph Willibald Gluck sowie eine Trilogie 
 früher Operneinakter von Gioachino Rossini sind hier zu nennen.\n Der in Li
 nz beheimatete Klangkörper ist Gast internationaler Podien, darunter die Sa
 lzburger Festspiele, das Lucerne Festival, die Händel-Festspiele Halle, die
  Schubertiade Hohenems, das Wiener Konzerthaus, der Musikverein Wien, das B
 rucknerhaus Linz sowie die Elbphilharmonie Hamburg, und feierte Erfolge auf
  Tourneen in Frankreich, Spanien, Südafrika und Namibia.\n Education: Eurid
 ice Barockorchester der Anton Bruckner Privatuniversität, eine Initiative d
 es L’Orfeo Barockorchesters – Mitglieder von L’Orfeo coachen projektmäßig d
 ie Probenarbeit der Studierenden in verschiedenen Instrumentalgruppen und w
 irken bei den Aufführungen mit.\n\nhttps://www.lorfeo.com/ (https://www.lor
 feo.com/) \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong><span lang="EN-US">Drey Sinfonien und ein Hoboekonzert</span></s
 trong></p><p><strong><br />Johann Warzecha</strong>&nbsp;/&nbsp;Kontrabass<
 br /><strong>Nina Pohn&nbsp;</strong>/&nbsp;Viola<br /><strong>Carin van He
 erden&nbsp;</strong>/&nbsp;Oboe d’Amore<br /><strong>Michi Gaigg&nbsp;</str
 ong>/ Dirigentin</p><p><br /><a href="https://landeskonzerte.at/images/prog
 ramm/Abendprogramme/PF_alteMusik_03_11_2025_web.pdf" target="_blank">Progra
 mm</a>&nbsp;(349.84 kB)</p><p><strong>Programm<br /></strong></p><p><strong
 >Carl Ditters von Dittersdorf</strong><br />1739-1799</p><p><strong>Sinfoni
 e d-Moll Grave d2 Krebs deest</strong><br /> Andantino, Allegro vivace, Men
 uetto und Trio, Presto ma non troppo</p><p><strong>Konzert für Oboe d’Amore
  A-Dur Lane 43 Krebs deest</strong><br />Moderato, Adagio, Presto</p><p>***
 ***</p><p><strong>Sinfonia in D a Contrabasso e Viola concertati Grave D27 
 Krebs 127</strong><br /> Allegro, Andantino, Menuetto und Trio, Allegro ma 
 non troppo</p><p><strong>Sinfonie g-Moll Grave g1 Krebs 33</strong><br /> A
 llegro, Andante sempre piano, Minuetto und Trio, Presto con garbo</p><p><br
  />Er gehört nicht zu den vergessenen, wohl aber zu den am meisten untersch
 ätzten Größen der Wiener Klassik, der 1739 in der Wiener Vorstadt Laimgrube
  geborene und 1799 als ein „von Dittersdorf“ auf&nbsp;Schloss Neuhof&nbsp;i
 n&nbsp;Böhmen gestorbene Komponist Carl Ditters. Jedenfalls lässt es sich (
 aus einstiger wie heutiger Sicht) nur unterstreichen und mit mehreren Ausru
 fezeichen versehen, dass der – wie Joseph Haydn – die längste Zeit seines L
 ebens fernab der großen kulturellen Zentren wirkende Musiker ein dem Letzte
 ren in Sachen Originalität wie Humor absolut gleichwertiger Tonschöpfer war
 .<br /><br /><br /><img src="https://landeskonzerte.at/images/programm/Foto
 s/landeskonzerte_2025_26/Johann_Warzecha__Karolina_Maruszak_web_3_4_Custom.
 jpeg" alt="Johann Warzecha copyright Karolina Maruszak" width="300" height=
 "400" style="outline: #1e88e5 solid 3px;" /></p><p>Foto: Johann Warzecha © 
 Karolina Maruszak</p><p>Im Jahr 2003 in Wiesbaden geboren, erhielt <strong>
 Johann Warzecha</strong> im Alter von sechs Jahren seinen ersten Kontrabass
 unterricht an der dortigen Musikschule. Später wechselte er nach Frankfurt,
  wo er von Kai von Goetze unterrichtet wurde. Seit 2021 studiert Johann War
 zecha seinen Bachelor bei Prof. Rick Stotijn an der Robert Schumann Hochsch
 ule Düsseldorf. Weitere Impulse sammelte er außerdem in Meisterkursen bei O
 livier Thiery, Burak Marlali, Rodrigo Moro und Dane Roberts.<br />In seiner
  Jugend errang Johann mehrere Bundespreise bei Jugend musiziert. Im Oktober
  2024 gewann er beim Internationalen Bottesini Wettbewerb einen 2.&nbsp;Pre
 is, dies führte zu Soloauftritten mit dem Orchestra Bottesini und der Camer
 ata Reutlingen.<br />2025 wird Johann Warzecha mit dem L‘Orfeo Barockorches
 ter und Arco Musicale Wiesbaden solistisch auftreten.<br /> Schon früh war 
 Johann Teil des Bundesjugendorchesters, später folgte auch die Mitgliedscha
 ft in der Jungen Deutschen Philharmonie.<br />Im März 2024 errang er eine A
 kademiestelle bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und seit August 2
 025 befindet er sich bei selbigem Orchester im Probejahr für eine feste Ste
 lle. Abseits dessen spielte Johann als Gastmusiker bereits mit Klangkörpern
  wie dem Spira Mirabilis Orchestra und dem Mahler Chamber Orchestra zusamme
 n.<br /><span style="letter-spacing: 0em; caret-color: auto;">Darüber hinau
 s gilt auch ein besonderes Interesse der Historischen Aufführungspraxis. Di
 es bringt ihn zu regelmäßigen Engagements bei Ensembles wie dem L‘Orfeo Bar
 ockorchester (Michi Gaigg), Freiburger Barockorchester, Neumeyer Consort un
 d dem Main Barockorchester. In der Spielzeit 2023/24 war er Mitglied des Eu
 ropean Union Baroque Orchestra.<br /><br /></span></p><p><img src="https://
 landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Nina_Pohn__M
 arcel_Plavec_web_3_4_Custom.jpeg" alt="Nina Pohn copyright Marcel Plavec" w
 idth="300" height="400" /></p><p>Foto: Nina Pohn&nbsp;&nbsp;© Marcel Plavec
 </p><p><strong><span lang="DE">Nina Pohn</span></strong><span lang="DE">&nb
 sp;wurde in Oberösterreich geboren und erhielt ihren ersten Geigenunterrich
 t im Alter von sechs Jahren. Parallel zu ihrem modernen Violinstudium besch
 äftigte sie sich schon früh mit der Barockgeige. Studien der Historischen A
 ufführungspraxis und der Barockvioline führten sie dabei an die Bruckneruni
 versität Linz zu Michi Gaigg und Elisabeth Wiesbauer sowie an die Kunstuniv
 ersität Graz zu Susanne Scholz. Sie wurde mit dem Heinrich Gleißner Förderp
 reis ausgezeichnet und ist Sonderpreisträgerin des internationalen H. I. F.
  Biber-Wettbewerbs&nbsp;2019.<br />Nina ist gefragte Barockgeigerin, Solist
 in und Konzertmeisterin in Ensembles auf Originalinstrumenten. So musiziert
  sie regelmäßig mit dem L´Orfeo Barockorchester, Barucco, Zefiro, dem Bacho
 rchester München, der Neuen Hofkapelle Graz und Ars Antiqua Austria. Weiter
 s ist sie Primgeigerin des Ensembles Pallidor, das mit dem Countertenor Alo
 is Mühlbacher international gastiert.<br /></span>Auf ihrer Debüt-CD Minori
 ten-Codex (querstand, 2021) präsentiert sie Ersteinspielungen von in Wien ü
 berlieferten Violinsonaten. Im Zuge dessen beschäftigte sie sich intensiv m
 it der frühbarocken Violin- und Bogenhaltung; dazu kommt eine große Leidens
 chaft für die Viola d´Amore, welche sie gerne in ihre Konzerttätigkeit inte
 griert.&nbsp;<span lang="DE">Seit März 2025 ist sie Professorin für Barockv
 ioline an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Nina Pohn spielt ei
 ne Viola von Matthias Hoffmann, Antwerpen ca.&nbsp;1680.&nbsp; &nbsp;</span
 ><span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"><br /></span><a href=
 "https://www.ninapohn.com/" target="_blank" rel="noopener">https://www.nina
 pohn.com/<br /><br /></a></p><p><img src="https://landeskonzerte.at/images/
 programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Carin_van_Heerden__Reinhard_Winkler_w
 eb_3_4_Custom.jpg" alt="Carin van Heerden copyright Reinhard Winkler" width
 ="300" height="400" style="outline: #1e88e5 solid 3px;" /></p><p>Foto:&nbsp
 ;Carin van Heerden&nbsp;©&nbsp;Reinhard Winkler</p><p><strong>Carin van Hee
 rden</strong> wurde in Kapstadt (Südafrika) geboren. Sie studierte Blockflö
 te bei Günther Höller und Walter van Hauwe sowie Barockoboe bei Helmut Huck
 e. Während ihrer Studienzeit gewann sie mehrere internationale Wettbewerbe,
  u.&nbsp;a. den renommierten internationalen ARD-Wettbewerb in Deutschland 
 (1988). Sie ist Mitbegründerin des L’Orfeo Barockorchesters (Leitung Michi 
 Gaigg) und konzertiert mit diesem Orchester, auch als Solistin, in ganz Eur
 opa und in Südafrika. Carin van Heerden arbeitete außerdem mit verschiedene
 n Ensembles (Das Kleine Konzert, Cantus Cölln, Akademie für Alte Musik Berl
 in) und Dirigenten wie Ton Koopman, Alan Curtis, Konrad Junghänel und Herma
 nn Max.<br /> Als leidenschaftliche Kammermusikerin leitet sie das L’Orfeo 
 Bläserensemble und ist auch Mitglied des Linzer Blockflötenconsorts Element
  of Prime. Als Solistin und Kammermusikerin erschienen CDs ihres Spiels bei
  cpo (Georg Philipp Telemann, Josef Mysliveček und Joseph Weigl), Cavalli R
 ecords (Jacques-Martin Hotteterre), dhm/Sony Music (G.&nbsp;Ph.&nbsp;Telema
 nn) und Querstand. Carin van Heerden hatte eine Professur für Blockflöte an
  der Universität Mozarteum in Salzburg ab 1993 und anschließend von 2004 bi
 s 2008 an der Musikhochschule Köln inne. Von 1993 bis 2023 unterrichtete si
 e Barockoboe und Blockflöte an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz
  und leitete das dortige Institut für Alte Musik und Historische Aufführung
 spraxis für knapp zehn Jahre. Sie ist gern gesehene Gästin als Jurymitglied
  bei internationalen Wettbewerben und als Dozentin bei Meisterkursen der Al
 ten Musik. Sie ist künstlerische Leiterin der Linzer Landeskonzertreihe Alt
 e Musik - neu gelesen und übersetzte das bahnbrechende Buch The eloquent ob
 oe von Bruce Haynes.<br /><a href="https://www.lorfeo.com/carin-van-heerden
 /" target="_blank" rel="noopener">https://www.lorfeo.com/carin-van-heerden/
 </a></p><p><br /><img src="https://landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/
 Michi_Gaigg_Dirigat__wali.pix_web.jpg" alt="Michi Gaigg Dirigat copyright w
 ali.pix" width="300" height="400" /></p><p>Foto: Michi Gaigg&nbsp;© wali.pi
 x</p><p><strong>Michi Gaigg</strong> wurde in Schörfling am Attersee gebore
 n. Entscheidende Impulse für ihren musikalischen Werdegang erhielt die Musi
 kerin während ihres Violinstudiums am Salzburger Mozarteum durch die Begegn
 ung mit Nikolaus Harnoncourt. Anschließend studierte Michi Gaigg Barockviol
 ine bei Ingrid Seifert und Sigiswald Kuijken. Bevor sie 1983 mit L’Arpa Fes
 tante München ihr erstes eigenes Orchester ins Leben rief (Leitung bis 1995
 ), sammelte Michi Gaigg viele wertvolle Erfahrungen in international renomm
 ierten Ensembles und arbeitete u.&nbsp;a. unter Frans Brüggen, Alan Curtis,
  Christopher Hogwood, René Jacobs, Ton Koopman und Hermann Max.<br />Gemein
 sam mit der Oboistin und Blockflötistin Carin van Heerden gründete Michi Ga
 igg 1996 das L'Orfeo Barockorchester. Unter ihrer Leitung feiert der Klangk
 örper internationale Erfolge und wurde mehrfach für seine Diskografie (an d
 ie 50 CDs!) ausgezeichnet: u.&nbsp;a. von Diapason, Le Monde de la Musique,
  BBC Music Magazine, Gramophone, Forbes, Fono Forum, Pizzicato, ORF&nbsp;Ö1
  sowie mit einem ECHO- und OPUS KLASSIK-Preis.<br /> 2021 – zum 25. Geburts
 tag des L’Orfeo Barockorchesters –&nbsp;ist eine akklamierte Gesamteinspiel
 ung aller Schubert-Sinfonien und Fragmente erschienen.<br /> Eine besondere
  Leidenschaft von Michi Gaigg gilt dem französischen Barock.&nbsp;Die Innov
 ationskraft dieser visionär gesetzten Musik, insbesondere von Jean-Philippe
  Rameau, ist Ausgangspunkt ihrer Interpretationen der Opern- und Orchesterl
 iteratur der Vorklassik und Wiener Klassik, mit welchen sie und das L’Orfeo
  Barockorchester Publikum wie Presse immer wieder zu überraschen vermögen u
 nd für Furore sorgen. Zu neuen Hörerfahrungen führt auch ihre Sicht auf sin
 fonische Werke der frühen Romantik von Franz Schubert und Felix Mendelssohn
  Bartholdy.<br /> Neben ihrer umfangreichen Konzerttätigkeit als Geigerin u
 nd Dirigentin lehrte Michi Gaigg zunächst am Conservatoire National de Stra
 sbourg und von 1994 bis 2017 am Institut für Alte Musik und Historische Auf
 führungspraxis an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Michi Gaigg
  war 22 Jahre (bis 2024) Intendantin der donauFESTWOCHEN im Strudengau und 
 wurde mit dem Kulturehrenzeichen des Landes OÖ in Gold, dem Großen Bühnenku
 nstpreis und der Kulturmedaille des Landes OÖ, dem Heinrich-Gleißner-Preis 
 und mit dem Kunstwürdigungspreis der Stadt Linz ausgezeichnet.<br /><a href
 ="https://www.lorfeo.com/michi-gaigg/" target="_blank" rel="noopener">https
 ://www.lorfeo.com/michi-gaigg/</a></p><p><br /><img src="https://landeskonz
 erte.at/images/programm/Fotos/LOrfeo_Barockorchester__Reinhard_Winkler_web.
 jpg" alt="LOrfeo Barockorchester copyright Reinhard Winkler" width="600" he
 ight="450" />&nbsp;</p><p>Foto: L'Orfeo Barockorchester&nbsp;© Reinhard Win
 kler</p><p><span style="color: black; mso-themecolor: text1;">Das <b>L’Orfe
 o Barockorchester</b></span> gehört seit knapp 30 Jahren zu den markanteste
 n Stimmen der Alten Musik. Die Neue Zürcher Zeitung attestiert dem Ensemble
  rund um Orchestergründerin und Dirigentin Michi Gaigg einen „individuellen
  Charakter abseits globalisierter Einheitsklanglichkeit“, der auf ein fruch
 tbares Zusammenwirken unterschiedlicher musikalischer Wurzeln zurückzuführe
 n ist. Hingabe, Kontinuität und ein wertschätzender Ensemblegeist, der auch
  große Lust auf Neues in sich trägt, sind die Basis, auf der Michi Gaigg ih
 re farbenreiche, klangsinnliche wie temperamentvolle Handschrift entwickelt
 .<br /> Die umfangreiche Diskografie (mit an die 50 CDs!), darunter einige 
 Opern- und zahlreiche Ersteinspielungen, wurde mehrfach ausgezeichnet: u.&n
 bsp;a. von Diapason, Le Monde de la Musique, BBC Music Magazine, Gramophone
 , Forbes, Fono Forum, Pizzicato, ORF Ö1 sowie mit je einem ECHO- und OPUS K
 LASSIK-Preis.<br /> 2021 – zum 25. Geburtstag des Orchesters – ist unter de
 r Leitung von Michi Gaigg eine bei Publikum und Presse hochgelobte&nbsp;Ges
 amteinspielung aller Schubert-Sinfonien und der dazugehörigen Fragmente ers
 chienen. Sie ist ein Glanzstück des vielschichtigen Repertoires – von der S
 uite des französischen, deutschen und österreichischen Barocks über die Sin
 fonia der Mannheimer Schule bis hin zur Wiener Klassik und Frühromantik.<br
  /> L’Orfeo begeistert aber auch als Opernorchester, wie mit Joseph Haydns 
 „Türkenoper“ L’incontro improvviso und dem Album „MoZart. From Zero to Hero
 “ mit Tenor Daniel Behle. Raritäten und Meisterwerke der Bühnenkunst von Ge
 org Friedrich Händel, Georg Philipp Telemann, Jean-Philippe Rameau, Georg A
 nton Benda, Christoph Willibald Gluck sowie eine Trilogie früher Operneinak
 ter von Gioachino Rossini sind hier zu nennen.<br /> Der in Linz beheimatet
 e Klangkörper ist Gast internationaler Podien, darunter die Salzburger Fest
 spiele, das Lucerne Festival, die Händel-Festspiele Halle, die Schubertiade
  Hohenems, das Wiener Konzerthaus, der Musikverein Wien, das Brucknerhaus L
 inz sowie die Elbphilharmonie Hamburg, und feierte Erfolge auf Tourneen in 
 Frankreich, Spanien, Südafrika und Namibia.<br /> Education: Euridice Baroc
 korchester der Anton Bruckner Privatuniversität, eine Initiative des L’Orfe
 o Barockorchesters&nbsp;– Mitglieder von L’Orfeo coachen projektmäßig die P
 robenarbeit der Studierenden in verschiedenen Instrumentalgruppen und wirke
 n bei den Aufführungen mit.</p><p><img src="https://landeskonzerte.at/image
 s/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Logo_LOrfeo.jpg" alt="Logo LOrfeo" 
 width="191" height="81" /></p><p><a href="https://www.lorfeo.com/" target="
 _blank" rel="noopener">https://www.lorfeo.com/</a>&nbsp;</p>
X-EXTRAINFO:Martin-Luther-Platz 1\n4020 LInz\nGoogle Maps 872R+5Q Linz
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