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SUMMARY:Auch ich in Arkadien!
LOCATION:Francisco Carolinum\, Festsaal
DESCRIPTION:Eine italienische Reise\nMartha Matscheko / Sopran\nJohanna Zachhuber / Mez
 zosopran\nJan Petryka / Tenor\nAndreas Lebeda / Bariton\nClaus-Christian Sc
 huster / Klavier und Moderation\n \nProgramm (images/programm/Abendprogramm
 e/PF_vokal.isen_05_02_26_k5_web.pdf) (517.35 kB)\nProgramm\nGustav Jenner\n
 1865 – 1920\nZwölf Quartette aus dem Toskanischen für vier Singstimmen und 
 Klavier op.3a \n[1892/1900] (Ferdinand Gregorovius)\nIch schick dir die Vög
 el als Boten\nRichten will ich Tisch und Gastmahl\nIst der Winter angekomme
 n\nIch gehe des Nachts\nFensterlein, nachts bist du zu\nWillst du tot sehn 
 deine Sklaven\nWill dich lehren was von Liebe\nJunger Knabe, du gehest\nIch
  bin klein und hab‘ noch nicht zehn Jahre\nAmor, Amor, lieber Seemann\nUnd 
 ob du mich ließest so Nächte wie Tag\nWenn’s die Bäume könnten klagen\n\nIg
 naz Brüll\n1846 – 1907 \naus Cyclus toscanischer Lieder op.22\n[1876] (Ferd
 inand Gregorovius)\nLiebe Rose, Blume der Rose\nSprich, o Mädchen\nSeh ich 
 die Straße dich kommen\n\nHeinrich von Herzogenberg\n1843 – 1900\nBlaues St
 ernlein! op.74/3 \n[1894] (Ferdinand Gregorovius)\n***\nJulius Röntgen\n185
 5 – 1932\nToskanische Rispetti für Solostimmen und Pianoforte op.9 \n[1876]
  (Franz von Gaudy)\nErster Teil\nEinleitung\nDuett. Es war im wonn’gen Mai\
 nQuartett. Ja, die kleinen sind die schönsten Dinge\nDuett. Viel Grüße hab‘
  ich\nDuett. Ach dürft‘ ich doch mit dir\nTenorsolo. Geh‘ schlafen, Liebche
 n\nQuartett. Ach, du feines, schmuckes, allerliebstes Kindchen\nZweiter Tei
 l\nEinleitung\nSopransolo. Ich kann nicht singen\nDuett. O besser wär’s\nAl
 tsolo. Soll ich dich lieben, sprich\nQuartett. Ersprießlicher wär’s, zu tro
 cknen das Meer\nBasssolo. Mit mir grollt jetzt das Meer\nSchlussquartett. S
 o leicht wird, Liebster\n\nSeit mehr als zweihundert Jahren ist Goethes Ita
 lienische Reise ein Weg-weiser für alle, die sich auf der Suche nach der Le
 ichtigkeit des Seins auf den Weg in den Süden gemacht haben – sein Aufbruch
  in das „Land, wo die Zitronen blühn“ ist nicht der erste und schon gar nic
 ht der letzte Versuch der Welt – und Selbstentdeckung, der über die Alpen f
 ührt; der Zauber poetischer und musikalischer ‚Italianità‘ entführt uns an 
 diesem (viel)stimmigen Abend in das Arkadien mediterraner (Lebens-)Kunst.\n
  \n \nFoto: Martha Matscheko © Reinhard Winkler\nDie oberösterreichische So
 pranistin Martha Matscheko studierte bei Birgit Heindler, an der Anton Bruc
 kner Privatuniversität Linz bei Katerina Beranova sowie an der Universität 
 für Musik und darstellende Kunst Wien bei Edith Lienbacher und Angelika Kir
 chschlager. 2019 debütierte sie als Ida in der Fledermaus im Brucknerhaus L
 inz sowie als Anne Frank in Das Tagebuch der Anne Frank von Grigori Frid am
  Stadttheater Gießen. Es folgten die Zelide in Wenn ich König wär‘ von Adol
 phe Adam, die Comtesse Stasi in der Csárdásfürstin, die Gianetta in L’elisi
 r d’amore bei der Oper Burg Gars und die Zerlina in Mozarts Don Giovanni am
  Vorarlberger Landestheater. Konzerte führten sie in die Hamburger Elbphilh
 armonie, ins Wiener Konzerthaus, in den Wiener Musikverein und zum Internat
 ionalen Brucknerfest Linz 2024. Sie ist Finalistin des Gesangswettbewerbs „
 Johann Strauss“ und des Internationalen Helmut-Deutsch-Liedwettbewerbs sowi
 e Preisträgerin des Musica Juventutis Förderpreises und „Featured Artist“ d
 er Jeunesse in der Saison 2025/26.\nhttps://www.marthamatscheko.com/ (https
 ://www.marthamatscheko.com/)\n\n\nFoto: Johanna Zachhuber © Marco Sommer\nJ
 ohanna Zachhuber zeichnet ihre Begeisterung für Vielfalt aus - so debütiert
 e sie im Herbst 2022 in dem preisgekrönten Stück Humanistää! im Wiener Volk
 stheater, gab im Jahr darauf ihr Debüt im Goldenen Saal des Wiener Musikver
 eins mit Werken von Mozart und Pergolesi und war im Großen Saal des Wiener 
 Konzerthauses in Leonard Bernsteins Mass zu hören. Sie sang u. a. bei Festi
 vals wie Musica Angelica Los Angeles, Pontificio Musica Sacra Rom, MusikMer
 an, Freystätter Musiktage Nürnberg, Dvořákova Olomouc sowie beim Brucknerfe
 st Linz. Die oberösterreichische Mezzosopranistin war außerdem in Franz Leh
 árs Operette Die lustige Witwe, in Leonard Bernsteins Oper A quiet place, i
 n den zeitgenössischen Opern Der verschwundene Hochzeiter von Klaus Lang un
 d in Angels in America von Peter Eötvös zu hören; dabei arbeitete sie u. a.
  mit Dirigent:innen wie Dennis Russell Davies, Martin Haselböck, Erwin Ortn
 er und Johanna Soller sowie mit Regisseur:innen wie Claudia Bauer, Dominiqu
 e Mentha und Susanne Lietzow zusammen. Johanna Zachhuber absolvierte ihre G
 esangsstudien bei Uta Schwabe und Roberta Invernizzi am Konservatorium Wien
 ; musikalische Impulse erhielt sie u. a. von Michael Nowak, außerdem von Cl
 audia Visca, Angelika Kirchschlager, Klesie Kelly-Moog und Kai Wessel.\nhtt
 ps://johannazachhuber.at/ (https://johannazachhuber.at/)\n \n\nFoto: Jan Pe
 tryka © Theresa Pewal\nIn Warschau als Sohn einer Musikerfamilie geboren, h
 at Jan Petryka in Wien und Graz Violoncello und Gesang studiert. Als Tamino
  (Zauberflöte) und Novice (Billy Budd) feierte er Erfolge an internationale
 n Opernhäusern (Wien, Lyon, Bregenz, Prag). Über die Zusammenarbeit mit Rob
 ert Holl etablierte sich Jan Petryka als Lied- und Oratoriensänger; mit nam
 haften Klavierpartnern wie Helmut Deutsch, Pierre Laurent Aimard, Sir Andrá
 s Schiff, Roger Vignoles und Julius Drake trat er bei wichtigen Festivals w
 ie etwa der Schubertiade Schwarzenberg, dem Oxford Lieder Festival und dem 
 Lied Festival Zeist auf. 2021 feierte er sein Debüt bei den Salzburger Fest
 spielen als einziger Darsteller in der Oper GOLD!; im vergangenen Jahr führ
 ten ihn Konzerttourneen mit Bachs h-moll Messe und Haydns Schöpfung nach Ba
 rcelona, Wien und Stuttgart. Seit 2021 unterrichtet Jan Petryka am Konserva
 torium für Kirchenmusik in Sankt Pölten.\nhttps://janpetryka.com/ (https://
 janpetryka.com/)\n\n\n Foto: Andreas Lebeda © Josef Madlmayr\nAndreas Lebed
 a studierte an der Universität Salzburg (Germanistik) und am Mozarteum; ent
 scheidende Anregungen erhielt er in der legendären Klasse von Nikolaus Harn
 oncourt am Mozarteum und als Schüler von Kurt Widmer an der Musikakademie B
 asel. 1990 erfolgte sein Operndebüt unter René Jacobs an der Opéra Comédie 
 Montpellier; seither führten ihn Konzerte, Liederabende und Opernproduktion
 en in bedeutende Musikzentren in Europa, Südafrika, Japan und den USA sowie
  zu zahlreichen internatio­nalen Festivals (2001 New York-Debüt in der Weil
 l Hall/Carnegie mit Claus-Christian Schuster). Zu seinen wichtigsten CD-Auf
 nahmen zählen Monteverdis L’incoronazione di Poppea, Mozarts Grabmusik sowi
 e Franz Schuberts Winterreise. Andreas Lebeda unter­richtete am Mozarteum S
 alzburg und leitete 30 Jahre lang eine Gesangsklasse an der Anton Bruckner 
 Privatuniversität Linz; er ist Gründer und künstlerischer Leiter der vokal.
 isen.\n \n \nFoto: Claus-Christian Schuster © Claus-Christian Schuster\nDer
  Pianist Claus-Christian Schuster wurde 1952 in Wien geboren. Nach anfängli
 chem Unterricht bei seinem Vater studierte er bei Wilhelm Hübner-Langenbruc
 k, an der Wiener Musikhochschule und der Indiana University in Bloomington 
 bei Hans Graf, dann bei Dieter Weber in Wien und zuletzt am Moskauer Čajkov
 skij-Konservatorium bei Vera Gornostaeva. Von prägender Bedeutung war für i
 hn die Begegnung mit Wilhelm Kempff in Positano. Er ist Preisträger etliche
 r internationaler Klavier- und Kammermusikwettbewerbe und gründete 1984 das
  Wiener Schubert Trio, dem 1994 – zusammen mit Amiram Ganz und Martin Horns
 tein – das Altenberg Trio Wien nachfolgte. Mit diesen Ensembles wurde er re
 gelmäßiger Gast in vielen Musikzentren und bei Kammermusikfestivals und ges
 taltete von 1988 bis zu seinem Rückzug ins Privatleben 2012 einen eigenen Z
 yklus im Brahmssaal des Wiener Musikvereins. Claus-Christian Schuster unter
 richtete an der Wiener Musikhochschule und leitete neben seiner Konzerttäti
 gkeit zusammen mit seinen Trio-Kollegen den Seminarlehrgang für Klavierkamm
 ermusik an der Konservatorium Wien Privatuniversität sowie Meisterkurse für
  Kammermusik in Europa und den USA. 15 Jahre lang war Claus-Christian Schus
 ter künstlerischer Leiter des Internationalen Brahmsfests Mürzzuschlag; aus
  seiner prägen­den Haltung kammermusikalischen Musizierens und seiner umfas
 senden Repertoire­kenntnis ist dieses Programm hervorgegangen.\nhttps://www
 .ccschuster.at/ (https://www.ccschuster.at/)\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Eine italienische Reise</strong></p><p><strong>Martha Matscheko<
 /strong> /&nbsp;Sopran<br /><strong>Johanna Zachhuber</strong> /&nbsp;Mezzo
 sopran<br /><strong>Jan Petryka</strong> /&nbsp;Tenor<br /><strong>Andreas 
 Lebeda</strong> /&nbsp;Bariton<br /><strong>Claus-Christian Schuster</stron
 g> /&nbsp;Klavier und Moderation</p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://landes
 konzerte.at/images/programm/Abendprogramme/PF_vokal.isen_05_02_26_k5_web.pd
 f" target="_blank">Programm</a>&nbsp;(517.35 kB)</p><p><strong>Programm</st
 rong></p><p><strong>Gustav Jenner</strong><br />1865 – 1920</p><p><strong>Z
 wölf Quartette aus dem Toskanischen für vier&nbsp;Singstimmen und Klavier o
 p.3a</strong> <br />[1892/1900]&nbsp;(Ferdinand Gregorovius)</p><p>Ich schi
 ck dir die Vögel als Boten<br />Richten will ich Tisch und Gastmahl<br />Is
 t der Winter angekommen<br />Ich gehe des Nachts<br />Fensterlein, nachts b
 ist du zu<br />Willst du tot sehn deine Sklaven<br />Will dich lehren was v
 on Liebe<br />Junger Knabe, du gehest<br />Ich bin klein und hab‘ noch nich
 t zehn Jahre<br />Amor, Amor, lieber Seemann<br />Und ob du mich ließest so
  Nächte wie Tag<br />Wenn’s die Bäume könnten klagen</p><p><br /><strong>Ig
 naz Brüll</strong><br />1846 – 1907&nbsp;</p><p><strong>aus Cyclus toscanis
 cher Lieder&nbsp;op.22</strong><br />[1876] (Ferdinand Gregorovius)</p><p>L
 iebe Rose, Blume der Rose<br />Sprich, o Mädchen<br />Seh ich die Straße di
 ch kommen</p><p><br /><strong>Heinrich von Herzogenberg</strong><br />1843 
 – 1900</p><p><strong>Blaues Sternlein! op.74/3</strong> <br />[1894] (Ferdi
 nand Gregorovius)</p><p>***</p><p><strong>Julius Röntgen</strong><br />1855
  – 1932</p><p><strong>Toskanische Rispetti für Solostimmen und&nbsp;Pianofo
 rte op.9</strong> <br />[1876] (Franz von Gaudy)</p><p><strong>Erster Teil<
 /strong><br /><strong>Einleitung</strong><br /><strong>Duett.</strong> Es w
 ar im wonn’gen Mai<br /><strong>Quartett.</strong> Ja, die kleinen sind die
  schönsten Dinge<br /><strong>Duett.</strong> Viel Grüße hab‘ ich<br /><str
 ong>Duett.</strong> Ach dürft‘ ich doch mit dir<br /><strong>Tenorsolo.</st
 rong> Geh‘ schlafen, Liebchen<br /><strong>Quartett.</strong> Ach, du feine
 s, schmuckes, allerliebstes Kindchen</p><p><strong>Zweiter Teil</strong><br
  /><strong>Einleitung</strong><br /><strong>Sopransolo.</strong> Ich kann n
 icht singen<br /><strong>Duett.</strong> O besser wär’s<br /><strong>Altsol
 o.</strong> Soll ich dich lieben, sprich<br /><strong>Quartett.</strong> Er
 sprießlicher wär’s, zu trocknen das Meer<br /><strong>Basssolo.</strong> Mi
 t mir grollt jetzt das Meer<br /><strong>Schlussquartett.</strong> So leich
 t wird, Liebster</p><p><br />Seit mehr als zweihundert Jahren ist Goethes I
 talienische Reise ein Weg-weiser für alle, die sich auf der Suche nach der 
 Leichtigkeit des Seins auf den Weg in den Süden gemacht haben – sein Aufbru
 ch in das „Land, wo die Zitronen blühn“ ist nicht der erste und schon gar n
 icht der letzte Versuch der <span class="text-nowrap">Welt&nbsp;–</span> un
 d Selbstentdeckung, der über die Alpen führt; der Zauber poetischer und mus
 ikalischer ‚Italianità‘ entführt uns an diesem <span class="text-nowrap">(v
 iel)stimmigen</span> Abend in das Arkadien mediterraner (Lebens-)Kunst.</p>
 <p>&nbsp;<br /><img src="https://landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/la
 ndeskonzerte_2025_26/Martha_Matscheko__Reinhard_Winkler4_3_4_Custom.jpg" al
 t="Martha Matscheko copyright Reinhard Winkler" width="300" height="400" />
 &nbsp;</p><p>Foto: Martha Matscheko&nbsp;© Reinhard Winkler</p><p>Die oberö
 sterreichische Sopranistin <strong>Martha Matscheko</strong> studierte bei 
 Birgit Heindler, an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Katerina 
 Beranova sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei
  Edith Lienbacher und Angelika Kirchschlager. 2019 debütierte sie als Ida i
 n der Fledermaus im Brucknerhaus Linz sowie als Anne Frank in Das Tagebuch 
 der Anne Frank von Grigori Frid am Stadttheater Gießen. Es folgten die Zeli
 de in Wenn ich König wär‘ von Adolphe Adam, die Comtesse Stasi in der Csárd
 ásfürstin, die Gianetta in L’elisir d’amore bei der Oper Burg Gars und die 
 Zerlina in Mozarts Don Giovanni am Vorarlberger Landestheater. Konzerte füh
 rten sie in die Hamburger Elbphilharmonie, ins Wiener Konzerthaus, in den W
 iener Musikverein und zum Internationalen Brucknerfest Linz 2024. Sie ist F
 inalistin des Gesangswettbewerbs „Johann Strauss“ und des Internationalen H
 elmut-Deutsch-Liedwettbewerbs sowie Preisträgerin des Musica Juventutis För
 derpreises und „Featured Artist“ der Jeunesse in der Saison 2025/26.<br /><
 a href="https://www.marthamatscheko.com/" target="_blank" rel="noopener">ht
 tps://www.marthamatscheko.com/</a></p><p><br /><img src="https://landeskonz
 erte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Johanna_Zachhuber__Mar
 co_Sommer_3_4_Custom.jpg" alt="Johanna Zachhuber copyright Marco Sommer" wi
 dth="300" height="400" /></p><p>Foto: Johanna Zachhuber © Marco Sommer</p><
 p><strong>Johanna Zachhuber</strong> zeichnet ihre Begeisterung für Vielfal
 t aus - so debütierte sie im Herbst 2022 in dem preisgekrönten Stück Humani
 stää! im Wiener Volkstheater, gab im Jahr darauf ihr Debüt im Goldenen Saal
  des Wiener Musikvereins mit Werken von Mozart und Pergolesi und war im Gro
 ßen Saal des Wiener Konzerthauses in Leonard Bernsteins Mass zu hören. Sie 
 sang u.&nbsp;a. bei Festivals wie Musica Angelica Los Angeles, Pontificio M
 usica Sacra Rom, MusikMeran, Freystätter Musiktage Nürnberg, Dvořákova Olom
 ouc sowie beim Brucknerfest Linz. Die oberösterreichische Mezzosopranistin 
 war außerdem in Franz Lehárs Operette Die lustige Witwe, in Leonard Bernste
 ins Oper A quiet place, in den zeitgenössischen Opern Der verschwundene Hoc
 hzeiter von Klaus Lang und in Angels in America von Peter Eötvös zu hören; 
 dabei arbeitete sie u.&nbsp;a. mit Dirigent:innen wie Dennis Russell Davies
 , Martin Haselböck, Erwin Ortner und Johanna Soller sowie mit Regisseur:inn
 en wie Claudia Bauer, Dominique Mentha und Susanne Lietzow zusammen. Johann
 a Zachhuber absolvierte ihre Gesangsstudien bei Uta Schwabe und Roberta Inv
 ernizzi am Konservatorium Wien; musikalische Impulse erhielt sie u.&nbsp;a.
  von Michael Nowak, außerdem von Claudia Visca, Angelika Kirchschlager, Kle
 sie Kelly-Moog und Kai Wessel.<br /><a href="https://johannazachhuber.at/" 
 target="_blank" rel="noopener">https://johannazachhuber.at/</a></p><p>&nbsp
 ;<br /><img src="https://landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonz
 erte_2025_26/Jan_Petryka_1__Theresa_Pewal_3_4_Custom.jpg" alt="Jan Petryka 
 copyright Theresa Pewal" width="300" height="400" /></p><p>Foto: Jan Petryk
 a © Theresa Pewal</p><p>In Warschau als Sohn einer Musikerfamilie geboren, 
 hat<strong> Jan Petryka</strong> in Wien und Graz Violoncello und Gesang st
 udiert. Als Tamino (Zauberflöte) und Novice (Billy Budd) feierte er Erfolge
  an internationalen Opernhäusern (Wien, Lyon, Bregenz, Prag). Über die Zusa
 mmenarbeit mit Robert Holl etablierte sich Jan Petryka als Lied- und Orator
 iensänger; mit namhaften Klavierpartnern wie Helmut Deutsch, Pierre Laurent
  Aimard, Sir András Schiff, Roger Vignoles und Julius Drake trat er bei wic
 htigen Festivals wie etwa der Schubertiade Schwarzenberg, dem Oxford Lieder
  Festival und dem Lied Festival Zeist auf. 2021 feierte er sein Debüt bei d
 en Salzburger Festspielen als einziger Darsteller in der Oper GOLD!; im ver
 gangenen Jahr führten ihn Konzerttourneen mit Bachs h-moll Messe und Haydns
  Schöpfung nach Barcelona, Wien und Stuttgart. Seit 2021 unterrichtet Jan P
 etryka am Konservatorium für Kirchenmusik in Sankt Pölten.<br /><a href="ht
 tps://janpetryka.com/" target="_blank" rel="noopener">https://janpetryka.co
 m/</a></p><p><br /><img src="https://landeskonzerte.at/images/programm/Foto
 s/landeskonzerte_2025_26/Andreas_Lebeda_004__Josef_Madlmayr_3_4_Custom.JPG"
  alt="Andreas Lebeda copyright Josef Madlmayr" width="297" height="400" /><
 /p><p>&nbsp;Foto: Andreas Lebeda © Josef Madlmayr</p><p><strong>Andreas Leb
 eda</strong> studierte an der Universität Salzburg (Germanistik) und am Moz
 arteum; entscheidende Anregungen erhielt er in der legendären Klasse von Ni
 kolaus Harnoncourt am Mozarteum und als Schüler von Kurt Widmer an der Musi
 kakademie Basel. 1990 erfolgte sein Operndebüt unter René Jacobs an der Opé
 ra Comédie Montpellier; seither führten ihn Konzerte, Liederabende und Oper
 nproduktionen in bedeutende Musikzentren in Europa, Südafrika, Japan und de
 n USA sowie zu zahlreichen internatio&shy;nalen Festivals (2001 New York-De
 büt in der Weill Hall/Carnegie mit Claus-Christian Schuster). Zu seinen wic
 htigsten CD-Aufnahmen zählen Monteverdis L’incoronazione di Poppea, Mozarts
  Grabmusik sowie Franz Schuberts Winterreise. Andreas Lebeda unter&shy;rich
 tete am Mozarteum Salzburg und leitete 30 Jahre lang eine Gesangsklasse an 
 der Anton Bruckner Privatuniversität Linz; er ist Gründer und künstlerische
 r Leiter der vokal.isen.</p><p>&nbsp;<br /><img src="https://landeskonzerte
 .at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Claus-Christian_Schuster__
 Claus_Christian_Schuster_3_4_Custom.jpg" alt="Claus Christian Schuster copy
 right Claus Christian Schuster" width="300" height="400" />&nbsp;</p><p>Fot
 o: Claus-Christian Schuster © Claus-Christian Schuster</p><p>Der Pianist <s
 trong>Claus-Christian Schuster</strong> wurde 1952 in Wien geboren. Nach an
 fänglichem Unterricht bei seinem Vater studierte er bei Wilhelm Hübner-Lang
 enbruck, an der Wiener Musikhochschule und der Indiana University in Bloomi
 ngton bei Hans Graf, dann bei Dieter Weber in Wien und zuletzt am Moskauer 
 Čajkovskij-Konservatorium bei Vera Gornostaeva. Von prägender Bedeutung war
  für ihn die Begegnung mit Wilhelm Kempff in Positano. Er ist Preisträger e
 tlicher internationaler Klavier- und Kammermusikwettbewerbe und gründete 19
 84 das Wiener Schubert Trio, dem 1994 – zusammen mit Amiram Ganz und Martin
  Hornstein – das Altenberg Trio Wien nachfolgte. Mit diesen Ensembles wurde
  er regelmäßiger Gast in vielen Musikzentren und bei Kammermusikfestivals u
 nd gestaltete von 1988 bis zu seinem Rückzug ins Privatleben 2012 einen eig
 enen Zyklus im Brahmssaal des Wiener Musikvereins. Claus-Christian Schuster
  unterrichtete an der Wiener Musikhochschule und leitete neben seiner Konze
 rttätigkeit zusammen mit seinen Trio-Kollegen den Seminarlehrgang für Klavi
 erkammermusik an der Konservatorium Wien Privatuniversität sowie Meisterkur
 se für Kammermusik in Europa und den USA. 15 Jahre lang war Claus-Christian
  Schuster künstlerischer Leiter des Internationalen Brahmsfests Mürzzuschla
 g; aus seiner prägen&shy;den Haltung kammermusikalischen Musizierens und se
 iner umfassenden Repertoire&shy;kenntnis ist dieses Programm hervorgegangen
 .<br /><a href="https://www.ccschuster.at/" target="_blank" rel="noopener">
 https://www.ccschuster.at/</a></p>
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