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SUMMARY:Natus ante saecula 
LOCATION:Martinskirche\, Römerstraße 21\, 4020 Linz
DESCRIPTION:Notker und Hildegard: ein Dialog\nMusik und Literatur aus der Entstehungsze
 it der Martinskirche: die Stille einer 1200 Jahre alten Kult(ur)stätte, hör
 bar gemacht in Klängen von den Anfängen abendländischer Spiritualität. Im 9
 . Jahrhundert wirkt im Schweizer Kloster Sankt Gallen der Mönch Notker I. B
 albulus, einer der großen Gelehrten, Dichter und Musiker des frühen Mittela
 lters; sein Liber Hymnorum ist ein erster Höhepunkt abendländischer Musik. 
 In Form eines gesprochenen und gesungenen Dialogs wird Notkers Weihnachtshy
 mnus Natus ante saecula der großen Sequenz Columba aspexit der bis heute fa
 szinierenden Hildegard von Bingen gegenübergestellt.\n\nRenate Burtscher / 
 Rezitation und Moderation\nRosemarie Schobersberger, Andreas Lebeda / Stimm
 e\nMartina Oman / Organetto\n\nvokal.isen Abendprogramm am 12.12.2025 (372.
 29 kB) \nProgramm\nNotker Balbulus\n840–912\nNatus ante saecula – In natale
  Domini nostri Jesu Christi                    \n*\nAnonymus\nItalien 14. J
 h.\nLucente Stella (Ballata, Codex Rossi, ca. 1370)\n\nNotker Balbulus\nLau
 s tibi Christe – De sanctis innocentibus\n* \nHildegard von Bingen\n1098–11
 79\nColumba aspexit I\nQuia ergo femina (Antiphon)\nColumba aspexit II\n*\n
 Hildegard von Bingen\nO magne pater (Antiphon)\n\nRudolf Jungwirth\n1955–\n
 O magne pater\n*\nHildegard von Bingen\nColumba aspexit III\n*\nNotker Balb
 ulus\nGaude, Maria – In octava Domini\n\nFrancesco Landini\n1325–1397\nGiov
 ine vagha, i’non senti (Ballata)\n*\nNotker Balbulus\nFesta Christi omnis c
 hristianitas celebret – In epiphania Domini\n \n\nFoto: Renate Burtscher © 
 Willi Pleschberger\nRenate Burtscher stammt aus in Feldkirch/Vorarlberg und
  lebt in Wien. Sie studierte Sologesang und Musikpädagogik an der Hochschul
 e für Musik Mozarteum in Salzburg sowie Romanistik (Hauptfach Italienisch) 
 und Musikwissenschaft an der Universität Salzburg. Nach mehreren Jahren der
  Lehrtätigkeit an allgemeinbildenden höheren Schulen wurde sie Redakteurin 
 und Moderatorin von Hörfunksendungen im ORF/Ö1 und beim Hessischen Rundfunk
  (u. a. Pasticcio, Klassik-Treffpunkt und Stimmen hören). Sie ist eine gefr
 agte Präsentatorin von Konzerten und Kulturveranstaltungen und Sprecherin f
 ür Audioguides und Hörbücher. Neben ihrer journalistischen Arbeit war sie v
 iele Jahre als Sängerin tätig, sowohl als Solistin als auch über viele Jahr
 e im Arnold Schoenberg Chor Wien. Sie sang in verschiedenen Vokalensembles 
 für alte und neue Musik, u. a. Voces Wien, Klangforum, Flautovoce und Menes
 trels; dazu sammelte sie Jazzerfahrungen in den Gruppierungen Vienna Art Ch
 oir und Ames.\n\n\nFoto: Rosemarie Schobersberger © Eleonora Lebeda\nRosema
 rie Schobersberger besuchte das Linzer Musikgymnasium und studierte am Bruc
 knerkonservatorium Linz bei Gertrud Schulz, Cornelia Prestel und Thomas Ker
 bl; in Meisterkursen arbeitete sie mit Kurt Widmer, Breda Zakotnik, Kai Wes
 sel und Barbara Bonney. Sie sang in Opernproduktionen wie Cavalieris Rappre
 sentatione di Anima e di Corpo (Internationales Brucknerfest Linz), Purcell
 s Dido and Aeneas, Haydns Die Welt auf dem Mond, Mozarts Bastien und Bastie
 nne oder HK Grubers Frankenstein. Ihr Konzertrepertoire reicht von Montever
 dis Marienvesper und Bachs H-moll-Messe (Musica Sacra Linz) über Oratorien,
  Kantaten und Messen bis hin zu (Ur-)Aufführungen zeitgenössischer Komposit
 ionen wie etwa von Balduin Sulzer, Rudolf Jungwirth und Rupert Gottfried Fr
 ieberger. Als Solistin der Schlägler Stiftskonzerte sang sie an der Seite v
 on Künstler:innen wie Emma Kirkby, Daniel Johannson, Gunar Letzbor und Bob 
 van Asperen; mit den Ensembles Austrian Baroque Company (Michael und Martin
 a Oman) und KEPLER-KONSort interpretiert sie barocke Kammermusik an interna
 tionalen Festivals für Alte Musik. Auch als Liedsängerin widmet sie sich mi
 t besonderer Vorliebe der Kammermusik: so war sie mit dem Quattuor de Mouli
 n u. a. zu Gast bei Alexander Paleys Festival Moulin d’Andé (F) und sang au
 f Einladung der Hugo-Wolf-Gesellschaft am Geburtsort Hugo Wolfs in Slovenj 
 Gradec (SLO). Rosemarie Schobersberger unterrichtet Gesang an der Landesmus
 ikschule Ottensheim.\n\n\n\nFoto: Andreas Lebeda © Josef Madlmayr\nAndreas 
 Lebeda studierte an der Universität Salzburg Germanistik und am Mozarteum K
 lavier-Kammermusik, Musikpädagogik, Dirigieren und Gesang. Entscheidende An
 regungen erhielt er in Nikolaus Harnoncourts legendärer Klasse für Aufführu
 ngspraxis am Mozarteum und als Schüler von Kurt Widmer an der Schola Cantor
 um Basiliensis. 1990 erfolgte sein Operndebüt unter René Jacobs in Montpell
 ier und bei den Festwochen der Alten Musik Innsbruck; seither führten ihn K
 onzerte, Liederabende und Opernproduktionen in bedeutende Musikzentren Euro
 pas (Paris, Rom, Barcelona, München, Berlin, Zürich, Wien, Prag, Zagreb, So
 fia, Göteborg, Oslo, Brüssel, Nantes u. v. a.) sowie nach Japan, Südafrika 
 und in die USA (2001 New York-Debüt in der Weill-Hall/Carnegie). Zu seinen 
 wichtigsten CD-Aufnahmen zählen Schuberts Winterreise (mit Hammerflügel), M
 ozarts Grabmusik sowie Monteverdis L’incoronazione di Poppea. Andreas Lebed
 a lehrte am Mozarteum Salzburg und leitete bis 2022 eine Klasse für Gesang 
 und Vokalensemble an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz; er ist Grün
 der und Leiter des KEPLER-KONSorts und Initiator der vokalen Kammermusikrei
 he vokal.isen.\n \n \nFoto: Martina Oman © Nici Wolf\nMartina Oman absolvie
 rte ihre Studien für Orgel, Cembalo und historische Aufführungspraxis an de
 n Musikuniversitäten in Linz, Trossingen und an der Schola Cantorum Basilie
 nsis. Zu ihren Lehrern zählten Andrea Marcon, Jean-Claude Zehnder und Augus
 t Humer. Als Mitglied der Austrian Baroque Company (ABC), des Schwanthaler 
 Trompetenconsorts sowie als Gast u. a. beim Venice Baroque Orchestra, dem L
 ‘Orfeo Barockorchester und in verschiedenen Kammermusikformationen geht sie
  einer regen internationalen Konzerttätigkeit als Solistin und Ensemblemusi
 kerin nach. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie zahlreiche CD-Einspielunge
 n bei Labels wie Sony Music, ORF Edition Alte Musik, Claves records, fra be
 rnardo und eine Orgelsolo-CD an zwei historischen Orgeln aus der Renaissanc
 e- und Barockzeit in Oberösterreich dokumentieren ihre künstlerische Tätigk
 eit. Sie ist Dozentin an zahlreichen Meisterkursen für Alte Musik und Mitbe
 gründerin der Eferdinger Schlosskonzerte. Martina Oman lehrt an der Anton B
 ruckner Privatuniversität in Linz und seit 2020 Cembalo und Generalbass an 
 der Hochschule für katholische Kirchenmusik &amp; Musikpädagogik in Regensb
 urg.\n \n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Notker und Hildegard: ein Dialog</strong></p><p>Musik und Litera
 tur aus der Entstehungszeit der Martinskirche: die Stille einer 1200 Jahre 
 alten Kult(ur)stätte, hörbar gemacht in Klängen von den Anfängen abendländi
 scher Spiritualität. Im <span class="text-nowrap">9.&nbsp;Jahrhundert</span
 > wirkt im Schweizer Kloster Sankt Gallen der Mönch <span class="text-nowra
 p">Notker I.</span> Balbulus, einer der großen Gelehrten, Dichter und Musik
 er des frühen Mittelalters; sein Liber Hymnorum ist ein erster Höhepunkt ab
 endländischer Musik. In Form eines gesprochenen und gesungenen Dialogs wird
  Notkers Weihnachtshymnus Natus ante saecula der großen Sequenz Columba asp
 exit der bis heute faszinierenden Hildegard von Bingen gegenübergestellt.</
 p><p><strong><br />Renate Burtscher</strong> /&nbsp;Rezitation und Moderati
 on<br /><strong>Rosemarie Schobersberger,&nbsp;Andreas Lebeda </strong>/<st
 rong>&nbsp;</strong>Stimme<br /><strong>Martina Oman </strong>/&nbsp;Organe
 tto</p><p><br /><a href="https://landeskonzerte.at/images/programm/Abendpro
 gramme/PF_vokal.isen_12_12_25_web.pdf" target="_blank">vokal.isen Abendprog
 ramm am 12.12.2025 (372.29 kB)&nbsp;</a></p><p><strong>Programm</strong></p
 ><p><strong>Notker Balbulus</strong><br />840–912</p><p><strong>Natus ante 
 saecula </strong>– In natale Domini nostri Jesu Christi<strong>&nbsp; &nbsp
 ;</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p
 ><p>*</p><p><strong>Anonymus</strong><br />Italien 14. Jh.</p><p><strong>Lu
 cente Stella</strong> (Ballata, Codex Rossi, ca. 1370)</p><p><strong><br />
 Notker Balbulus</strong></p><p><strong>Laus tibi Christe</strong> – De sanc
 tis innocentibus</p><p>*&nbsp;</p><p><strong>Hildegard von Bingen</strong><
 br />1098–1179</p><p><strong>Columba aspexit I</strong></p><p><strong>Quia 
 ergo femina</strong> (Antiphon)</p><p><strong>Columba aspexit II</strong></
 p><p>*</p><p><strong>Hildegard von Bingen</strong></p><p><strong>O magne pa
 ter</strong> (Antiphon)</p><p><strong><br />Rudolf Jungwirth</strong><br />
 1955–</p><p><strong>O magne pater</strong></p><p>*</p><p><strong>Hildegard 
 von Bingen</strong></p><p><strong>Columba aspexit III</strong></p><p>*</p><
 p><strong>Notker Balbulus</strong></p><p><strong>Gaude, Maria</strong> – In
  octava Domini</p><p><strong><br />Francesco Landini</strong><br />1325–139
 7</p><p><strong>Giovine vagha, i’non senti</strong> (Ballata)</p><p>*</p><p
 ><strong>Notker Balbulus</strong></p><p><strong>Festa Christi omnis christi
 anitas celebret</strong> – In epiphania Domini</p><p><strong>&nbsp;</strong
 ></p><p><img src="https://landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskon
 zerte_2025_26/Renate_Burtscher__Willi_Pleschberger_2_3_Custom.jpg" alt="Ren
 ate Burtscher copyriht Willi Pleschberger" width="267" height="400" /></p><
 p>Foto: Renate Burtscher © Willi Pleschberger</p><p><strong>Renate Burtsche
 r</strong> stammt aus in Feldkirch/Vorarlberg und lebt in Wien. Sie studier
 te Sologesang und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Mozarteum in S
 alzburg sowie Romanistik (Hauptfach Italienisch) und Musikwissenschaft an d
 er Universität Salzburg. Nach mehreren Jahren der Lehrtätigkeit an allgemei
 nbildenden höheren Schulen wurde sie Redakteurin und Moderatorin von Hörfun
 ksendungen im ORF/Ö1 und beim Hessischen Rundfunk <span class="text-nowrap"
 >(u.&nbsp;a.</span> Pasticcio, Klassik-Treffpunkt und Stimmen hören). Sie i
 st eine gefragte Präsentatorin von Konzerten und Kulturveranstaltungen und 
 Sprecherin für Audioguides und Hörbücher. Neben ihrer journalistischen Arbe
 it war sie viele Jahre als Sängerin tätig, sowohl als Solistin als auch übe
 r viele Jahre im Arnold Schoenberg Chor Wien. Sie sang in verschiedenen Vok
 alensembles für alte und neue Musik, <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a.</
 span> Voces Wien, Klangforum, Flautovoce und Menestrels; dazu sammelte sie 
 Jazzerfahrungen in den Gruppierungen Vienna Art Choir und Ames.</p><p><br /
 ><img src="https://landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2
 025_26/Rosemarie_Schobersberger3__Eleonora_Lebeda_2_3_web.jpg" alt="Rosemar
 ie Schobersberger copyright Eleonora Lebeda" width="267" height="400" /></p
 ><p>Foto: Rosemarie Schobersberger&nbsp;© Eleonora Lebeda</p><p><strong>Ros
 emarie Schobersberger </strong>besuchte das Linzer Musikgymnasium und studi
 erte am Brucknerkonservatorium Linz bei Gertrud Schulz, Cornelia Prestel un
 d Thomas Kerbl; in Meisterkursen arbeitete sie mit Kurt Widmer, Breda Zakot
 nik, Kai Wessel und Barbara Bonney. Sie sang in Opernproduktionen wie Caval
 ieris Rappresentatione di Anima e di Corpo (Internationales Brucknerfest Li
 nz), Purcells Dido and Aeneas, Haydns Die Welt auf dem Mond, Mozarts Bastie
 n und Bastienne oder HK Grubers Frankenstein.&nbsp;Ihr Konzertrepertoire re
 icht von Monteverdis Marienvesper und Bachs H-moll-Messe (Musica Sacra Linz
 ) über Oratorien, Kantaten und Messen bis hin zu (Ur-)Aufführungen zeitgenö
 ssischer Kompositionen wie etwa von Balduin Sulzer, Rudolf Jungwirth und Ru
 pert Gottfried Frieberger. Als Solistin der Schlägler Stiftskonzerte sang s
 ie an der Seite von Künstler:innen wie Emma Kirkby, Daniel Johannson, Gunar
  Letzbor und Bob van Asperen; mit den Ensembles Austrian Baroque Company (M
 ichael und Martina Oman) und KEPLER-KONSort interpretiert sie barocke Kamme
 rmusik an internationalen Festivals für Alte Musik. Auch als Liedsängerin w
 idmet sie sich mit besonderer Vorliebe der Kammermusik: so war sie mit dem 
 Quattuor de Moulin <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> zu Gast bei 
 Alexander Paleys Festival Moulin d’Andé (F) und sang auf Einladung der Hugo
 -Wolf-Gesellschaft am Geburtsort Hugo Wolfs in Slovenj Gradec (SLO). Rosema
 rie Schobersberger unterrichtet Gesang an der Landesmusikschule Ottensheim.
 <br /><br /></p><p><img src="https://landeskonzerte.at/images/programm/Foto
 s/landeskonzerte_2025_26/Andreas_Lebeda.009__Josef_Madlmayr_2_3_Custom.JPG"
  alt="Andreas Lebeda copyright Josef Madlmayr" width="284" height="400" /><
 /p><p>Foto: Andreas Lebeda&nbsp;© Josef Madlmayr</p><p><strong>Andreas Lebe
 da</strong> studierte an der Universität Salzburg Germanistik und am Mozart
 eum Klavier-Kammermusik, Musikpädagogik, Dirigieren und Gesang. Entscheiden
 de Anregungen erhielt er in Nikolaus Harnoncourts legendärer Klasse für Auf
 führungspraxis am Mozarteum und als Schüler von Kurt Widmer an der Schola C
 antorum Basiliensis. 1990 erfolgte sein Operndebüt unter René Jacobs in Mon
 tpellier und bei den Festwochen der Alten Musik Innsbruck; seither führten 
 ihn Konzerte, Liederabende und Opernproduktionen in bedeutende Musikzentren
  Europas (Paris, Rom, Barcelona, München, Berlin, Zürich, Wien, Prag, Zagre
 b, Sofia, Göteborg, Oslo, Brüssel, Nantes<span class="text-nowrap"> u.&nbsp
 ;v.&nbsp;a.)</span> sowie nach Japan, Südafrika und in die USA (2001 New Yo
 rk-Debüt in der Weill-Hall/Carnegie). Zu seinen wichtigsten CD-Aufnahmen zä
 hlen Schuberts Winterreise (mit Hammerflügel), Mozarts Grabmusik sowie Mont
 everdis L’incoronazione di Poppea. Andreas Lebeda lehrte am Mozarteum Salzb
 urg und leitete bis 2022 eine Klasse für Gesang und Vokalensemble an der An
 ton Bruckner Privatuniversität Linz; er ist Gründer und Leiter des KEPLER-K
 ONSorts und Initiator der vokalen Kammermusikreihe vokal.isen.<br />&nbsp;<
 /p><p><img src="https://landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonze
 rte_2025_26/Martina_Oman__Nici_Wolf_Custom.jpg" alt="Martina Oman copyright
  Nici Wolf" width="267" height="400" />&nbsp;</p><p>Foto: Martina Oman&nbsp
 ;© Nici Wolf</p><p><strong>Martina Oman </strong>absolvierte ihre Studien f
 ür Orgel, Cembalo und historische Aufführungspraxis an den Musikuniversität
 en in Linz, Trossingen und an der Schola Cantorum Basiliensis. Zu ihren Leh
 rern zählten Andrea Marcon, Jean-Claude Zehnder und August Humer. Als Mitgl
 ied der Austrian Baroque Company (ABC), des Schwanthaler Trompetenconsorts 
 sowie als Gast <span class="text-nowrap">u.&nbsp;a.</span> beim Venice Baro
 que Orchestra, dem L‘Orfeo Barockorchester und in verschiedenen Kammermusik
 formationen geht sie einer regen internationalen Konzerttätigkeit als Solis
 tin und Ensemblemusikerin nach.&nbsp;Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie z
 ahlreiche CD-Einspielungen bei Labels wie Sony Music, ORF Edition Alte Musi
 k, Claves records, fra bernardo und eine Orgelsolo-CD an zwei historischen 
 Orgeln aus der Renaissance- und Barockzeit in Oberösterreich dokumentieren 
 ihre künstlerische Tätigkeit. Sie ist Dozentin an zahlreichen Meisterkursen
  für Alte Musik und Mitbegründerin der Eferdinger Schlosskonzerte. Martina 
 Oman lehrt an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz und seit 2020 Ce
 mbalo und Generalbass an der Hochschule für katholische Kirchenmusik &amp; 
 Musikpädagogik in Regensburg.</p><p>&nbsp;</p><p><img src="https://landesko
 nzerte.at/images/logos/Logo_Pfarrgemeinde_Linz-Martinskirche.png" alt="Logo
  Pfarrgemeinde Linz Martinskirche" width="189" height="234" /></p>
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