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CATEGORIES:Sonntagsmusik im Salon
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SUMMARY:Acies Quartett
LOCATION:Francisco Carolinum\, Festsaal
DESCRIPTION:Werke von Alfred Schnittke, Gija Kantscheli und Franz Schubert\n\n„Das Alba
 n-Berg-Quartett ist im Ruhestand, das Hagen-Quartett im besten Alter. Doch 
 für die Zukunft ist vorgesorgt.” Was in der Kleinen Zeitung in einer Kritik
  über das Acies Quartett stand, bezog sich zunächst auf die vier wunderbare
 n Musiker, die 2023 in der Sonntagsmusik gemeinsam mit Martin Rummel das Sc
 hubert-Quintett aufführten. Die Aussage trifft darüber hinaus mit Blick auf
  die große Anzahl hochmotivierter Musiker:innen zu, die sich dem Streichqua
 rtett-Spiel verschrieben haben.\nBenjamin Ziervogel / Violine\nRaphael Kasp
 rian / Violine\nJozef Bisak / Viola\nThomas Wiesflecker / Violoncello\n \nP
 rogramm (images/programm/Abendprogramme/PF_Sonntagsmusik_15_03_26_1_k1.pdf)
  (616.3 kB)\nProgramm\nAlfred Schnittke\n1934–1998\nStreichquartett Nr. 3\n
 1. Andante. Attacca\n2. Agitato. Attacca\n3. Pesante\nGija Kantscheli\n1935
 –2019\nChiaroscuro für Streichquartett\nPause\nFranz Schubert\n1797–1828\nS
 treichquartett d-Moll D 810 (Der Tod und das Mädchen)\n1. Allegro\n2. Andan
 te con moto [mit Variationen]\n3. Scherzo: Allegro molto – Trio\n4. Presto\
 n\n\nFoto: Acies Quartett © Emir Memedovski\nMit der Teilnahme an zahlreich
 en Meisterkursen bei Mitgliedern von Quartetten mit Weltgeltung (Alban Berg
 , Amadeus, Smetana, Bartók, Guarnieri) legte das in Kärnten gegründete Acie
 s Quartett den Grundstein seiner Karriere.\nÜber die jüngste Einspielung – 
 wobei abweichend vom Programm in der Sonntagsmusik Hugo Wolf statt Schubert
  zu hören war – stand bei klassikinfo.de zu lesen: „Das österreichische Aci
 es Quartett, dessen sensationelle jüngste Aufnahme der beiden Janáček-Quart
 ette erst vor kurzem begeisterte, präsentiert […] Alfred Schnittkes drittes
  Streichquartett (1983) und Gija Kantschelis Chiaroscuro (2011). Letzteres 
 entfaltet so viel melancholisch mürben Schönklang, dass man das Entstehungs
 datum kaum glauben mag. Anders als die doppelt so lange Fassung für Geige u
 nd Streichorchester, klingt die Quartett-Version nicht im Mindesten kitschi
 g, sondern eher herb in seinem Wechsel von feinem, zarten Wohlklang und hef
 tigen Ausbrüchen. Dies entspricht in hohem Maße dem Helldunkel der Renaissa
 nce-Malerei zur Steigerung von Räumlichkeit und Ausdruck, das der Titel bes
 chwört. Benjamin Ziervogel, Raphael Kasprian, Josef Bizak und Thomas Wiesfl
 ecker spielen mit feinen Schattierungen, aber auch scharfen Akzenten in den
  expressiven Teilen. […] In diesen Wechselbädern [bei Schnittke] fühlt sich
  das Acies Quartett hörbar wohl, besticht durch eminent klare Intonation un
 d Diktion. Es vermag die Fugierung eines Lasso-Soggettos ebenso fein zu mod
 ellieren wie die von 12-Ton-Explosionen durchschossene pseudo-romantische Q
 uartett-Kunst im Mittelsatz mit feiner Ironie auszustatten.“\nhttps://www.a
 ciesquartett.com/ (https://www.aciesquartett.com/)\nSehr verehrtes Publikum
 !\nMit diesem Konzert verabschiedet sich der künstlerische Leiter der Sonnt
 agsmusik im Salon von 1999 bis 2026 von Ihnen. Ich freue mich auf ein Wiede
 rsehen bei den von meinem Nachfolger und Freund Till Alexander Körber zusam
 mengestellten Programmen und wünsche Ihnen viele weitere angenehme schöne S
 tunden in der Sonntagsmusik.\nIhr Anton Voigt\n \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="MsoNormalCxSpMiddle" style="margin-bottom: .0001pt; mso-add-space
 : auto; line-height: normal;"><strong>Werke von Alfred Schnittke, Gija Kant
 scheli und Franz Schubert</strong></p><p><br /><span lang="EN-US">„Das Alba
 n-Berg-Quartett ist im Ruhestand, das Hagen-Quartett im besten Alter. Doch 
 für die Zukunft ist vorgesorgt.” Was in der Kleinen Zeitung in einer Kritik
  über das Acies Quartett stand, bezog sich zunächst auf die vier wunderbare
 n Musiker, die 2023 in der Sonntagsmusik gemeinsam mit Martin Rummel das Sc
 hubert-Quintett aufführten. Die Aussage trifft darüber hinaus mit Blick auf
  die große Anzahl hochmotivierter <span class="text-nowrap">Musiker:innen</
 span> zu, die sich dem Streichquartett-Spiel verschrieben haben.</span></p>
 <p><strong>Benjamin Ziervogel</strong> / Violine<br /><strong>Raphael Kaspr
 ian</strong> / Violine<br /><strong>Jozef Bisak</strong> / Viola<br /><stro
 ng>Thomas Wiesflecker</strong> / Violoncello</p><p>&nbsp;</p><p><a href="ht
 tps://landeskonzerte.at/images/programm/Abendprogramme/PF_Sonntagsmusik_15_
 03_26_1_k1.pdf" target="_blank">Programm</a>&nbsp;(616.3 kB)</p><p><strong>
 Programm</strong></p><p><strong>Alfred Schnittke</strong><br />1934–1998<br
  /><strong>Streichquartett Nr. 3<br /></strong>1. Andante. Attacca<br />2. 
 Agitato. Attacca<br />3. Pesante</p><p><strong>Gija Kantscheli<br /></stron
 g>1935–2019<br /><strong>Chiaroscuro für Streichquartett</strong></p><p>Pau
 se</p><p><strong>Franz Schubert<br /></strong>1797–1828<br /><strong>Streic
 hquartett d-Moll D 810 (Der Tod und das Mädchen)<br /></strong>1. Allegro<b
 r />2. Andante con moto [mit Variationen]<br />3. Scherzo: Allegro molto – 
 Trio<br />4. Presto</p><p><br /><img src="https://landeskonzerte.at/images/
 programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/2099654_Acies_1__Emir_Memedovski_Cust
 om_3_2.jpg" alt="Acies Quartett copyright Emir Memedovski" width="599" heig
 ht="400" /></p><p>Foto: Acies Quartett © Emir Memedovski</p><p>Mit der Teil
 nahme an zahlreichen Meisterkursen bei Mitgliedern von Quartetten mit Weltg
 eltung (Alban Berg, Amadeus, Smetana, Bartók, Guarnieri) legte das in Kärnt
 en gegründete <strong>Acies Quartett</strong> den Grundstein seiner Karrier
 e.<br />Über die jüngste <span class="text-nowrap">Einspielung&nbsp;–</span
 > wobei abweichend vom Programm in der Sonntagsmusik Hugo Wolf statt Schube
 rt zu hören<span class="text-nowrap"> war&nbsp;–</span> stand bei klassikin
 fo.de zu lesen: „Das österreichische Acies Quartett, dessen sensationelle j
 üngste Aufnahme der beiden Janáček-Quartette erst vor kurzem begeisterte, p
 räsentiert […] Alfred Schnittkes drittes Streichquartett (1983) und Gija Ka
 ntschelis Chiaroscuro (2011). Letzteres entfaltet so viel melancholisch mür
 ben Schönklang, dass man das Entstehungsdatum kaum glauben mag. Anders als 
 die doppelt so lange Fassung für Geige und Streichorchester, klingt die Qua
 rtett-Version nicht im Mindesten kitschig, sondern eher herb in seinem Wech
 sel von feinem, zarten Wohlklang und heftigen Ausbrüchen. Dies entspricht i
 n hohem Maße dem Helldunkel der Renaissance-Malerei zur Steigerung von Räum
 lichkeit und Ausdruck, das der Titel beschwört. Benjamin Ziervogel, Raphael
  Kasprian, Josef Bizak und Thomas Wiesflecker spielen mit feinen Schattieru
 ngen, aber auch scharfen Akzenten in den expressiven Teilen. […] In diesen 
 Wechselbädern [bei Schnittke] fühlt sich das Acies Quartett hörbar wohl, be
 sticht durch eminent klare Intonation und Diktion. Es vermag die Fugierung 
 eines Lasso-Soggettos ebenso fein zu modellieren wie die von 12-Ton-Explosi
 onen durchschossene pseudo-romantische Quartett-Kunst im Mittelsatz mit fei
 ner Ironie auszustatten.“</p><p><a href="https://www.aciesquartett.com/" ta
 rget="_blank" rel="noopener">https://www.aciesquartett.com/</a></p><hr /><p
 ><strong>Sehr verehrtes Publikum!</strong></p><p><strong>Mit diesem Konzert
  verabschiedet sich der künstlerische Leiter der Sonntagsmusik im Salon von
  1999 bis 2026 von Ihnen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen bei den von me
 inem Nachfolger und Freund Till Alexander Körber zusammengestellten Program
 men und wünsche Ihnen viele weitere angenehme schöne Stunden in der Sonntag
 smusik.</strong></p><p><strong>Ihr Anton Voigt</strong></p><hr /><p>&nbsp;<
 /p>
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