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CATEGORIES:Alte Musik - neu gelesen
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SUMMARY:BRISK - New Generation
LOCATION:Oö. Landesbibliothek
DESCRIPTION:Preisträgerkonzert des Kammermusik-Wettbewerbes für Alte Musik der Anton Br
 uckner Privatuniversität\nProgramm (images/programm/Abendprogramme/PF_alteM
 usik_BRISK_27_06_2026_web.pdf) (1.28 MB)\n\n\nDer jährlich stattfindende We
 ttbewerb bietet Ensembles ein hervorragendes Podium, vor einer internationa
 l besetzten Jury ihr Können zu zeigen. Studierende des Instituts für Alte M
 usik und Historische Aufführungspraxis an der Anton Bruckner Privatuniversi
 tät werden mit diesem Wettbewerb zusätzlich motiviert, sich möglichst früh 
 mit Ensemblearbeit und einer Ensemblegründung auseinanderzusetzen, ist doch
  der spätere Beruf hauptsächlich kammermusikalisch zu bestreiten. Das Reper
 toire wird ihnen dabei freigestellt und reicht, je nach Besetzung, von der 
 Renaissance bis Früh-Romantik. Auch das Publikum der Konzertreihe Alte Musi
 k – neu gelesen kommt in diesem Konzert in den Genuss.\nDer 5. BRISK Ensemb
 lewettbewerb des Instituts für Alte Musik und historische Aufführungspraxis
  fand am 21. April 2026 statt. Den 1. Preis erhielt das Ensemble Caleum mit
  dem Programm Švanda, der Dudelsackspieler aus Sorau. Ein musikalisches Mär
 chen mit Werken von Reinhard Keiser, Johann Fischer und Georg Philipp Telem
 ann. Der 2. Preis ging an das Ensemble Lotus Harmonicus, das unter dem Tite
 l Per tenebras ad lucem Musik von Jan Dismas Zelenka und Georg Friedrich Hä
 ndel präsentierte. Mit dem 3. Preis wurde das Ensemble Les Papillons ausgez
 eichnet, das die Kantate Le Printemps aus Le Quatre Saisons (1724) von Jose
 ph Bodin de Boismortier zur Aufführung brachte.\n\nProgramm\n\nEnsemble Lot
 us HarmonicusPer tenebras ad lucem Teil 1\nJan Dismas Zelenka\n(1679-1745)\
 nTrio Sonata Nr. 4 g-Moll aus 6 Trio Sonatas ZWV 181 \n1. Andante\n2. Alleg
 ro\n \nEnsemble Les PapillonsJoseph Bodin de Boismortier\n(1689-1755)\nLe P
 rintems – Cantate Françoise ou Musique de chambre, a Voix Seule avec Simpho
 nie e la Basse Continue\n1. Récitatif\n2. Air\n3. Récitatif und Air\n4. Réc
 itatif\n5. Air \n6. Récitatif\n7. Air Tendre\n \nEnsemble Lotus HarmonicusP
 er tenebras ad lucem Teil 2\nGeorg Friedrich Händel\n(1685-1759)\nTrio Sona
 ta B-Dur HWV 380 \n1. Adagio \n3. Allegro\n\n* Pause* \n\nEnsemble CaleumŠv
 anda, der Dudelsackspieler aus Sorau\nein musikalisches Märchen\nReinhard K
 eiser\n(1674-1739)\naus der Oper Der lächerliche Prinz Jodelet\nSinfonia Bu
 rla\nJohann Fischer\n(1646-1716)\naus Tafel-Musik (1702)\nBallet\nGeorg Phi
 lipp Telemann\n(1681-1767)\n\nSonate Polonese à 3, TWV 42:a8 \nDolce\nTrio 
 Sonate a moll, TWV 42:a4 aus Essercizii musici (1740) \nLargo, Vivace\naus 
 the Rostock Manuskript, TWV 45 \nPolonaise Nr. 17\nTrio Sonate a moll, TWV 
 42:a4 aus Essercizii musici (1740) \nAffettuoso, Allegro\naus the Rostock M
 anuskript, TWV 45 \nPolonaise Nr. 18\n \nMitwirkende\nEnsemble Lotus Harmon
 icus\nAlexandra Bláhová, Barockoboe\nJana Slavíková, Barockoboe\nMej Mansou
 ri, Cembalo\nYohei Suzuki, Barockfagott\n\nFoto: Ensemble Lotus Harmonicus 
 © Caroline Groenewold\nEnsemble Lotus Harmonicus wurde 2025 anlässlich des 
 BRISK Ensemblewettbewerbs gegründet. Die einzelnen Mitglieder des Ensembles
  waren sich jedoch bereits zuvor sowohl im akademischen als auch im künstle
 rischen Bereich begegnet. Von Anfang an stand fest, dass das Programm des E
 nsembles einige der sechs Sonaten von Jan Dismas Zelenka enthalten musste, 
 deren Aufführung für alle Mitglieder des Ensembles eine musikalische Heraus
 forderung darstellte – vergleichbar mit der Bezwingung des musikalischen Mo
 unt Everest.\nAlexandra Bláhová wurde in der Slowakei geboren, lebt aber sc
 hon seit ihrer Kindheit in der Tschechischen Republik. Am Konservatorium Br
 ünn studierte sie Oboe und Blockflöte. Anschließend setzte sie ihr Bachelor
 studium im Fach Oboe an der Janáček-Akademie für Musik und Darstellende Kun
 st Brünn fort. Im Rahmen ihres Studiums absolvierte sie ein Erasmus-Praktik
 um an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, wo sie nach bestandener Au
 fnahmeprüfung ihr Masterstudium im Fach Oboe in der Klasse von Joseph Blank
  fortsetzte. Sie erweiterte ihr Oboenstudium um das Studium historischer In
 strumente. An der JAMU in Brünn absolvierte sie den Bachelorstudiengang Bar
 ockoboe in der Klasse von Tereza Samsonová. Ein weiteres Erasmus-Praktikum 
 absolvierte sie in der Klasse von Alfredo Bernardini an der Universität Moz
 arteum Salzburg. Derzeit studiert sie im Masterstudiengang Instrumental- un
 d Gesangspädagogik Barockoboe an der APBU in Linz in der Klasse von Emma Bl
 ack sowie im künstlerischen Masterstudiengang Barockoboe in der Klasse von 
 Alfredo Bernardini in Salzburg. Alexandra ist zudem als Oboen- und Blockflö
 tenlehrerin tätig und unterrichtet an der Musikschule Unteres Traisental so
 wie an der Musikschule der Stadt Linz.\nJana Slavíková ist in der Tschechis
 chen Republik geboren. Sie begann mit Oboe bereits als Kind an der Musiksch
 ule. Sie studierte am Musikgymnasium der Stadt Prag und am Prager Konservat
 orium in der Klasse von Pavel Tylšar. Ihren Bachelorabschluss erwarb sie an
  der Akademie der musischen Künste in Prag in der Klasse von Jana Brožková.
  Während ihres Studiums nahm sie im Rahmen des Erasmus-Programms an einem P
 raktikum an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz in der Klasse von Pet
 er Tavernaro teil, wo sie derzeit ihr Masterstudium studiert. In Linz began
 n Jana sich auch für historische Interpretation zu interessieren und begann
  ein Studium im Barockoboen-Lehrgang in der Klasse von Emma Black. Jana ist
  außerdem als Oboistin bei der Philharmonie Brno und als Akademistin in ver
 schiedenen tschechischen Orchestern tätig. Sie ist zudem Gründungsmitglied 
 des Ensembles Quintetto Soffio.\nMej Mansouri wurde in Belgrad geboren und 
 absolvierte ihr Bachelorstudium im Fach Cembalo an der Universität der Küns
 te in ihrer Heimatstadt. Anschließend führte sie ihr Weg an die Anton Bruck
 ner Privatuniversität in Linz, wo sie ihr Masterstudium im Fach Cembalo in 
 der Klasse von Anne Marie Dragosits 2025 mit Auszeichnung abschloss. Derzei
 t widmet sie sich vertiefend dem Studium des Hammerklaviers in der Klasse v
 on Mikayel Balyan. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie darüber hinau
 s durch zahlreiche Meisterkurse, Workshops und Projekte. Als Cembalistin is
 t Mej sowohl solistisch als auch in Ensembles und Orchestern tätig. Neben i
 hrer künstlerischen Arbeit ist sie als studentische Hilfskraft für Korrepet
 ition an der Anton Bruckner Privatuniversität sowie als Klavierlehrerin akt
 iv. Zwei Jahre in Folge wurde sie mit ihren Ensembles beim BRISK Ensemblewe
 ttbewerb für Alte Musik der ABPU mit allen drei Preisen ausgezeichnet.\nYoh
 ei Suzuki wurde in Japan geboren und studierte Indologie an der Universität
  Tokio. Derzeit macht er Bachelorstudium an der Anton Bruckner Privatuniver
 sität modernes Fagott bei Philipp Tutzer und öffnet manchmal die Koffer der
  historischen Fagotte. \n \nEnsemble Les Papillons\nSarah Handsteiner, Sopr
 an\nSarah Julia Felhofer, Barockvioline\nMej Mansouri, Cembalo\n\nFoto: Ens
 emble Les Papillons © Veronika Löberbauer\nDie niederösterreichische Sopran
 istin Sarah Handsteiner studiert derzeit Historischen Gesang bei Miriam Feu
 ersinger sowie Gesang bei Ruxandra Donose an der Anton Bruckner Privatunive
 rsität Linz. Zuvor studierte sie Musikerziehung mit zentralem künstlerische
 n Fach Chorleitung (Johannes Hiemetsberger, Jordi Casals-Ibanez) an der Uni
 versität für Musik und darstellende Kunst Wien, darüber hinaus absolvierte 
 sie den Ausbildungszweig Lied-Messe-Oratorium am Diözesankonservatorium der
  Erzdiözese Wien. Sie arbeitete bereits mit Dirigenten wie Petr Popelka, Ja
 n Cayers und Stefan Gottfried zusammen, Engagements führten sie etwa ans Th
 eater an der Wien, in den Koningin Elisabethzaal Antwerpen und in den Wiene
 r Stephansdom.\nDie Violinistin Sarah Julia Felhofer ist ursprünglich aus O
 berösterreich und studiert derzeit im Bachelor Klassische Violine bei Werne
 r Neugebauer als auch Barockvioline bei Elisabeth Wiesbauer an der Anton Br
 uckner Privatuniversität Linz. Als Musikerin ist sie sowohl im Orchester al
 s auch in diversen Ensembles tätig, darunter regelmäßig im L’Euridice Baroc
 korchester und der Oberösterreich Philharmonie. Außerdem hat sie bei Konzer
 ten mit dem Ensemble Pallidor, dem Klassik Orchester Teno, dem Johann Strau
 ß Ensemble und dem Ensemble Sonare mitgewirkt. Wertvolle Impulse im Bereich
  der Alten Musik bekam sie unter anderem bei Enrico Onofri und Shunske Sato
 . Zwei Jahre in Folge wurde sie beim BRISK Ensemblewettbewerb für Alte Musi
 k der ABPU als Preisträgerin ausgezeichnet.\nMej Mansouri wurde in Belgrad 
 geboren und absolvierte ihr Bachelorstudium im Fach Cembalo an der Universi
 tät der Künste in ihrer Heimatstadt. Anschließend führte sie ihr Weg an die
  Anton Bruckner Privatuniversität in Linz, wo sie ihr Masterstudium im Fach
  Cembalo in der Klasse von Anne Marie Dragosits 2025 mit Auszeichnung absch
 loss. Derzeit widmet sie sich vertiefend dem Studium des Hammerklaviers in 
 der Klasse von Mikayel Balyan. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie d
 arüber hinaus durch zahlreiche Meisterkurse, Workshops und Projekte. \nAls 
 Cembalistin ist Mej sowohl solistisch als auch in Ensembles und Orchestern 
 tätig. Neben ihrer künstlerischen Arbeit ist sie als studentische Hilfskraf
 t für Korrepetition an der Anton Bruckner Privatuniversität sowie als Klavi
 erlehrerin aktiv. Zwei Jahre in Folge wurde sie mit ihren Ensembles beim BR
 ISK Ensemblewettbewerb für Alte Musik der ABPU mit allen drei Preisen ausge
 zeichnet.\n \nEnsemble Caleum\nLucie Lerlová, Blockflöten\nHuang-Hsi Tseng,
  Barockvioline\nJuan Manuel Bermúdez, Barockcello\nMej Mansouri, Cembalo\n\
 nStepan Zahainov, Erzähler \n\nFoto: Ensemble Caleum © Yanyu Chen\nCaleum i
 st ein Ensemble für Alte Musik, das 2025 in Linz gegründet wurde. Die Musik
 er:innen aus Serbien, Kolumbien, Taiwan und der Tschechischen Republik verb
 indet die gemeinsame Suche nach einer historisch informierten Aufführungspr
 axis. Der Name des Ensembles leitet sich vom lateinischen Wort caelum (himm
 elblau) ab und steht sinnbildlich für die künstlerische und menschliche Ver
 bindung, die die Mitglieder trotz ihrer unterschiedlichen kulturellen und m
 usikalischen Hintergründe eint. Das Ensemble besteht aus Mej Mansouri (Serb
 ien) am Cembalo, Juan Manuel Bermúdez Obando (Kolumbien) am Barockcello, Ts
 eng Huang-Hsi (Taiwan) an der Barockvioline und Lucie Lerlová (Tschechien) 
 an der Blockflöte. Alle Mitglieder studieren Alte Musik an der Anton Bruckn
 er Privatuniversität, wo aus dem gemeinsamen Interesse an barockem Repertoi
 re und historischer Aufführungspraxis diese künstlerische Zusammenarbeit en
 tstand. Seit seiner Gründung war das Ensemble mehrfach bei ITAM vertreten u
 nd wurde 2026 mit dem ersten Preis des BRISK Ensemblewettbewerbs für Alte M
 usik der ABPU ausgezeichnet. Neben ihrer Konzerttätigkeit widmen sich einig
 e Mitglieder auch der pädagogischen Arbeit, unter anderem am Oö. Landesmusi
 kschulwerk und an der Musikschule Linz. \n\nFoto: Stepan Zahainov © Emilia 
 Eggers\nStepan Zahainov ist ukrainischer Student am Schauspielinstitut der 
 Anton Bruckner Privatuniversität (3. Studienjahr). In dieser Theatersaison 
 spielte er im Rahmen seines Studiums im Landestheater Linz in den Stücken M
 io, mein Mio und Die Räuber der Herzen mit und wird auch in der nächsten Th
 eatersaison weiter mitwirken. Derzeit arbeitet Stepan an verschiedenen Proj
 ekten, insbesondere an universitären Projekten wie Monolog-Vorführungen, Pe
 rformance für die Lange Nacht der Kirchen und dem Schäxpir Theaterfestival 
 für junges Publikum.\n\nIn Kooperation mit Anton Bruckner Privatuniversität
  Linz\n (https://www.bruckneruni.ac.at/de/)\nMehr Informationen zum 5. BRIS
 K-Ensemblewettbewerb finden Sie auf der Website der Anton Bruckner Privatun
 iversität Nachbericht: BRISK 2026 https://www.bruckneruni.ac.at/de/ueber-un
 s/aktuelles/news/news-detail/nachbericht-brisk-2026 (https://www.brucknerun
 i.ac.at/de/ueber-uns/aktuelles/news/news-detail/nachbericht-brisk-2026)\n \
 nZusammenspiel von Musik und Literatur\nAn den Konzertabenden bietet die Oö
 . Landesbibliothek an einem eigenen Büchertisch Lesestoff passend zum jewei
 ligen Konzertprogramm an. Beim Flanieren durch das Haus können sich Besuche
 rinnen und Besucher ein Bild vom großen Angebot der wissenschaftlichen Univ
 ersalbibliothek machen.\nhttps://www.landesbibliothek.at/ (https://www.land
 esbibliothek.at/) \n \n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Preisträgerkonzert des Kammermusik-Wettbewerbes für Alte Musik d
 er Anton Bruckner Privatuniversität</strong></p><p><a href="https://landesk
 onzerte.at/images/programm/Abendprogramme/PF_alteMusik_BRISK_27_06_2026_web
 .pdf" target="_blank">Programm</a>&nbsp;(1.28 MB)<br /><br /></p><p>Der jäh
 rlich stattfindende Wettbewerb bietet Ensembles ein hervorragendes Podium, 
 vor einer international besetzten Jury ihr Können zu zeigen. Studierende de
 s Instituts für Alte Musik und Historische Aufführungspraxis an der Anton B
 ruckner Privatuniversität werden mit diesem Wettbewerb zusätzlich motiviert
 , sich möglichst früh mit Ensemblearbeit und einer Ensemblegründung auseina
 nderzusetzen, ist doch der spätere Beruf hauptsächlich kammermusikalisch zu
  bestreiten. Das Repertoire wird ihnen dabei freigestellt und reicht, je na
 ch Besetzung, von der Renaissance bis Früh-Romantik. Auch das Publikum der 
 Konzertreihe Alte Musik – neu gelesen kommt in diesem Konzert in den Genuss
 .</p><div class="teaser-text bigtext" itemprop="description"><p>Der 5. BRIS
 K Ensemblewettbewerb des Instituts für Alte Musik und historische Aufführun
 gspraxis fand am <span class="text-nowrap">21. April 2026</span>&nbsp;statt
 . Den <strong>1. Preis</strong> erhielt das <strong>Ensemble Caleum</strong
 > mit dem Programm Švanda, der Dudelsackspieler aus Sorau. Ein musikalische
 s Märchen mit Werken von <span class="text-nowrap">Reinhard Keiser</span>, 
 Johann Fischer und Georg Philipp Telemann.&nbsp;Der <strong>2. Preis</stron
 g> ging an das <strong>Ensemble Lotus Harmonicus</strong>, das unter dem Ti
 tel Per tenebras ad lucem Musik von Jan Dismas Zelenka und Georg Friedrich 
 Händel präsentierte.&nbsp;Mit dem <strong>3. Preis</strong> wurde das <stro
 ng>Ensemble Les Papillons</strong> ausgezeichnet, das die Kantate Le Printe
 mps aus Le Quatre Saisons (1724) von Joseph Bodin de Boismortier zur Auffüh
 rung brachte.</p></div><div class="news-text-wrap" itemprop="articleBody"><
 p><br /><strong>Programm</strong></p></div><h5><strong><br />Ensemble Lotus
  Harmonicus</strong></h5><p><strong>Per tenebras ad lucem Teil 1</strong></
 p><p><strong>Jan Dismas Zelenka<br /></strong>(1679-1745)<br /><strong>Trio
  Sonata Nr. 4 g-Moll aus 6 Trio Sonatas ZWV 181</strong>&nbsp;<br />1. Anda
 nte<br />2. Allegro</p><p>&nbsp;</p><h5><strong>Ensemble Les Papillons</str
 ong></h5><p><strong>Joseph Bodin de Boismortier<br /></strong>(1689-1755)<b
 r /><strong>Le Printems – Cantate Françoise ou Musique de chambre, a Voix S
 eule avec Simphonie e la Basse Continue<br /></strong>1. Récitatif<br />2. 
 Air<br />3. Récitatif und Air<br />4. Récitatif<br />5. Air <br />6. Récita
 tif<br />7. Air Tendre</p><p>&nbsp;</p><h5><strong>Ensemble Lotus Harmonicu
 s</strong></h5><p><strong>Per tenebras ad lucem Teil 2</strong></p><p><stro
 ng>Georg Friedrich Händel<br /></strong>(1685-1759)<br /><strong>Trio Sonat
 a B-Dur HWV 380</strong>&nbsp;<br />1. Adagio <br />3. Allegro</p><p><br />
 * Pause*&nbsp;</p><h5><strong><br />Ensemble Caleum</strong></h5><p><strong
 >Švanda, der Dudelsackspieler aus Sorau<br /></strong><strong>ein musikalis
 ches Märchen</strong></p><p><strong>Reinhard Keiser<br /></strong>(1674-173
 9)<br />aus der Oper Der lächerliche Prinz Jodelet<br />Sinfonia Burla</p><
 p><strong>Johann Fischer<br /></strong>(1646-1716)<br />aus Tafel-Musik (17
 02)<br />Ballet</p><p><strong>Georg Philipp Telemann<br /></strong>(1681-17
 67)<br /><br />Sonate Polonese à 3, TWV 42:a8 <br />Dolce</p><p>Trio Sonate
  a moll, TWV 42:a4 aus Essercizii musici (1740) <br />Largo, Vivace</p><p>a
 us the Rostock Manuskript, TWV 45 <br />Polonaise Nr. 17</p><p>Trio Sonate 
 a moll, TWV 42:a4 aus Essercizii musici (1740) <br />Affettuoso, Allegro</p
 ><p>aus the Rostock Manuskript, TWV 45 <br />Polonaise Nr. 18</p><p>&nbsp;<
 /p><p><strong>Mitwirkende</strong></p><p><strong>Ensemble Lotus Harmonicus<
 br /></strong>Alexandra Bláhová, Barockoboe<br />Jana Slavíková, Barockoboe
 <br />Mej Mansouri, Cembalo<br />Yohei Suzuki, Barockfagott</p><p><img src=
 "https://landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Ens
 emble_Lotus_Harmonicus_c_Caroline_Groenewold_web.jpg" alt="Ensemble Lotus H
 armonicus copyright Caroline Groenewold" width="600" height="400" /></p><p>
 Foto: Ensemble Lotus Harmonicus © Caroline Groenewold</p><p><strong>Ensembl
 e Lotus Harmonicus</strong> wurde 2025 anlässlich des BRISK Ensemblewettbew
 erbs gegründet. Die einzelnen Mitglieder des Ensembles waren sich jedoch be
 reits zuvor sowohl im akademischen als auch im künstlerischen Bereich begeg
 net. Von Anfang an stand fest, dass das Programm des Ensembles einige der s
 echs Sonaten von Jan Dismas Zelenka enthalten musste, deren Aufführung für 
 alle Mitglieder des Ensembles eine musikalische Herausforderung darstellte&
 nbsp;– vergleichbar mit der Bezwingung des musikalischen Mount Everest.</p>
 <p><strong>Alexandra Bláhová</strong> wurde in der Slowakei geboren, lebt a
 ber schon seit ihrer Kindheit in der Tschechischen Republik. Am Konservator
 ium Brünn studierte sie Oboe und Blockflöte. Anschließend setzte sie ihr Ba
 chelorstudium im Fach Oboe an der Janáček-Akademie für Musik und Darstellen
 de Kunst Brünn fort. Im Rahmen ihres Studiums absolvierte sie ein Erasmus-P
 raktikum an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, wo sie nach bestande
 ner Aufnahmeprüfung ihr Masterstudium im Fach Oboe in der Klasse von Joseph
  Blank fortsetzte. Sie erweiterte ihr Oboenstudium um das Studium historisc
 her Instrumente. An der JAMU in Brünn absolvierte sie den Bachelorstudienga
 ng Barockoboe in der Klasse von Tereza Samsonová. Ein weiteres Erasmus-Prak
 tikum absolvierte sie in der Klasse von Alfredo Bernardini an der Universit
 ät Mozarteum Salzburg. Derzeit studiert sie im Masterstudiengang Instrument
 al- und Gesangspädagogik Barockoboe an der APBU in Linz in der Klasse von E
 mma Black sowie im künstlerischen Masterstudiengang Barockoboe in der Klass
 e von Alfredo Bernardini in Salzburg. Alexandra ist zudem als Oboen- und Bl
 ockflötenlehrerin tätig und unterrichtet an der Musikschule Unteres Traisen
 tal sowie an der Musikschule der Stadt Linz.</p><p><strong>Jana Slavíková</
 strong> ist in der Tschechischen Republik geboren. Sie begann mit Oboe bere
 its als Kind an der Musikschule. Sie studierte am Musikgymnasium der Stadt 
 Prag und am Prager Konservatorium in der Klasse von Pavel Tylšar. Ihren Bac
 helorabschluss erwarb sie an der Akademie der musischen Künste in Prag in d
 er Klasse von Jana Brožková. Während ihres Studiums nahm sie im Rahmen des 
 Erasmus-Programms an einem Praktikum an der Anton Bruckner Privatuniversitä
 t Linz in der Klasse von Peter Tavernaro teil, wo sie derzeit ihr Masterstu
 dium studiert. In Linz begann Jana sich auch für historische Interpretation
  zu interessieren und begann ein Studium im Barockoboen-Lehrgang in der Kla
 sse von Emma Black. Jana ist außerdem als Oboistin bei der Philharmonie Brn
 o und als Akademistin in verschiedenen tschechischen Orchestern tätig. Sie 
 ist zudem Gründungsmitglied des Ensembles Quintetto Soffio.</p><p><strong>M
 ej Mansouri </strong>wurde in Belgrad geboren und absolvierte ihr Bachelors
 tudium im Fach Cembalo an der Universität der Künste in ihrer Heimatstadt. 
 Anschließend führte sie ihr Weg an die Anton Bruckner Privatuniversität in 
 Linz, wo sie ihr Masterstudium im Fach Cembalo in der Klasse von Anne Marie
  Dragosits 2025 mit Auszeichnung abschloss. Derzeit widmet sie sich vertief
 end dem Studium des Hammerklaviers in der Klasse von Mikayel Balyan. Wichti
 ge künstlerische Impulse erhielt sie darüber hinaus durch zahlreiche Meiste
 rkurse, Workshops und Projekte. Als Cembalistin ist Mej sowohl solistisch a
 ls auch in Ensembles und Orchestern tätig. Neben ihrer künstlerischen Arbei
 t ist sie als studentische Hilfskraft für Korrepetition an der Anton Bruckn
 er Privatuniversität sowie als Klavierlehrerin aktiv. Zwei Jahre in Folge w
 urde sie mit ihren Ensembles beim BRISK&nbsp;Ensemblewettbewerb für Alte Mu
 sik der ABPU mit allen drei Preisen ausgezeichnet.</p><p><strong>Yohei Suzu
 ki </strong>wurde in Japan geboren und studierte Indologie an der Universit
 ät Tokio. Derzeit macht er Bachelorstudium an der Anton Bruckner Privatuniv
 ersität modernes Fagott bei Philipp Tutzer und öffnet manchmal die Koffer d
 er historischen Fagotte.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Ensemble Les Papi
 llons<br /></strong>Sarah Handsteiner, Sopran<br />Sarah Julia Felhofer, Ba
 rockvioline<br />Mej Mansouri, Cembalo</p><p><img src="https://landeskonzer
 te.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Ensemble_Les_Papillons_c
 _Veronika_Loeberbauer_web.jpg" alt="Ensemble Les Papillons copyright Veroni
 ka Löberbauer" width="600" height="400" /></p><p>Foto: Ensemble Les Papillo
 ns&nbsp;© Veronika Löberbauer</p><p>Die niederösterreichische Sopranistin <
 strong>Sarah Handsteiner</strong> studiert derzeit Historischen Gesang bei 
 Miriam Feuersinger sowie Gesang bei Ruxandra Donose an der Anton Bruckner P
 rivatuniversität Linz. Zuvor studierte sie Musikerziehung mit zentralem kün
 stlerischen Fach Chorleitung (Johannes Hiemetsberger, Jordi Casals-Ibanez) 
 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, darüber hinaus ab
 solvierte sie den Ausbildungszweig Lied-Messe-Oratorium am Diözesankonserva
 torium der Erzdiözese Wien. Sie arbeitete bereits mit Dirigenten wie Petr P
 opelka, Jan Cayers und Stefan Gottfried zusammen, Engagements führten sie e
 twa ans Theater an der Wien, in den Koningin Elisabethzaal Antwerpen und in
  den Wiener Stephansdom.</p><p>Die Violinistin <strong>Sarah Julia Felhofer
 </strong> ist ursprünglich aus Oberösterreich und studiert derzeit im Bache
 lor Klassische Violine bei Werner Neugebauer als auch Barockvioline bei Eli
 sabeth Wiesbauer an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Als Musikeri
 n ist sie sowohl im Orchester als auch in diversen Ensembles tätig, darunte
 r regelmäßig im L’Euridice Barockorchester und der Oberösterreich Philharmo
 nie. Außerdem hat sie bei Konzerten mit dem Ensemble Pallidor, dem Klassik 
 Orchester Teno, dem Johann Strauß Ensemble und dem Ensemble Sonare mitgewir
 kt. Wertvolle Impulse im Bereich der Alten Musik bekam sie unter anderem be
 i Enrico Onofri und Shunske Sato. Zwei Jahre in Folge wurde sie beim BRISK 
 Ensemblewettbewerb für Alte Musik der ABPU als Preisträgerin ausgezeichnet.
 </p><p><strong>Mej Mansouri</strong> wurde in Belgrad geboren und absolvier
 te ihr Bachelorstudium im Fach Cembalo an der Universität der Künste in ihr
 er Heimatstadt. Anschließend führte sie ihr Weg an die Anton Bruckner Priva
 tuniversität in Linz, wo sie ihr Masterstudium im Fach Cembalo in der Klass
 e von Anne Marie Dragosits 2025 mit Auszeichnung abschloss. Derzeit widmet 
 sie sich vertiefend dem Studium des Hammerklaviers in der Klasse von Mikaye
 l Balyan. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie darüber hinaus durch z
 ahlreiche Meisterkurse, Workshops und Projekte. <br />Als Cembalistin ist M
 ej sowohl solistisch als auch in Ensembles und Orchestern tätig. Neben ihre
 r künstlerischen Arbeit ist sie als studentische Hilfskraft für Korrepetiti
 on an der Anton Bruckner Privatuniversität sowie als Klavierlehrerin aktiv.
  Zwei Jahre in Folge wurde sie mit ihren Ensembles beim BRISK Ensemblewettb
 ewerb für Alte Musik der ABPU mit allen drei Preisen ausgezeichnet.</p><p>&
 nbsp;</p><p><strong>Ensemble Caleum<br /></strong>Lucie Lerlová, Blockflöte
 n<br />Huang-Hsi Tseng, Barockvioline<br />Juan Manuel Bermúdez, Barockcell
 o<br />Mej Mansouri, Cembalo<br /><br />Stepan Zahainov, Erzähler&nbsp;</p>
 <p><img src="https://landeskonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte
 _2025_26/Ensemble_Caleum_c_Yanyu_Chen_web.jpg" alt="Ensemble Caleum copyrig
 ht Yanyu Chen" width="600" height="400" /></p><p>Foto: Ensemble Caleum&nbsp
 ;© Yanyu Chen</p><p><strong>Caleum</strong> ist ein Ensemble für Alte Musik
 , das 2025 in Linz gegründet wurde. Die Musiker:innen aus Serbien, Kolumbie
 n, Taiwan und der Tschechischen Republik verbindet die gemeinsame Suche nac
 h einer historisch informierten Aufführungspraxis. Der Name des Ensembles l
 eitet sich vom lateinischen Wort caelum (himmelblau) ab und steht sinnbildl
 ich für die künstlerische und menschliche Verbindung, die die Mitglieder tr
 otz ihrer unterschiedlichen kulturellen und musikalischen Hintergründe eint
 .&nbsp;Das Ensemble besteht aus <strong>Mej Mansouri</strong> (Serbien) am 
 Cembalo, <strong>Juan Manuel Bermúdez Obando</strong> (Kolumbien) am Barock
 cello, <strong>Tseng Huang-Hsi </strong>(Taiwan) an der Barockvioline und <
 strong>Lucie Lerlová</strong> (Tschechien) an der Blockflöte. Alle Mitglied
 er studieren Alte Musik an der Anton Bruckner Privatuniversität, wo aus dem
  gemeinsamen Interesse an barockem Repertoire und historischer Aufführungsp
 raxis diese künstlerische Zusammenarbeit entstand.&nbsp;Seit seiner Gründun
 g war das Ensemble mehrfach bei ITAM vertreten und wurde 2026 mit dem erste
 n Preis des BRISK Ensemblewettbewerbs für Alte Musik der ABPU ausgezeichnet
 . Neben ihrer Konzerttätigkeit widmen sich einige Mitglieder auch der pädag
 ogischen Arbeit, unter anderem am Oö.&nbsp;Landesmusikschulwerk und an der 
 Musikschule Linz.&nbsp;</p><p><img src="https://landeskonzerte.at/images/pr
 ogramm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/Foto_Stepan_Zahainov_c_Emilia_Eggers_we
 b.jpeg" alt="Foto Stepan Zahainov copyright Emilia Eggers" width="600" heig
 ht="400" /></p><p>Foto: Stepan Zahainov&nbsp;© Emilia Eggers</p><p><strong>
 Stepan Zahainov</strong> ist ukrainischer Student am Schauspielinstitut der
  Anton Bruckner Privatuniversität (3.&nbsp;Studienjahr). In dieser Theaters
 aison spielte er im Rahmen seines Studiums im Landestheater&nbsp;Linz in de
 n Stücken Mio, mein Mio und Die Räuber der Herzen mit und wird auch in der 
 nächsten Theatersaison weiter mitwirken. Derzeit arbeitet Stepan an verschi
 edenen Projekten, insbesondere an universitären Projekten wie Monolog-Vorfü
 hrungen, Performance für die Lange Nacht der Kirchen und dem Schäxpir Theat
 erfestival für junges Publikum.</p><p><br />In Kooperation mit&nbsp;Anton B
 ruckner Privatuniversität Linz</p><p><span style="letter-spacing: 0em; care
 t-color: auto;"></span><a href="https://www.bruckneruni.ac.at/de/" target="
 _blank" rel="noopener" style="letter-spacing: 0em;"><img src="https://lande
 skonzerte.at/images/programm/Fotos/landeskonzerte_2025_26/BrucknerUni-mix.j
 pg" alt="Logo Anton Bruckner Privatuniversität ABPU" width="150" height="15
 0" /></a></p><p>Mehr Informationen zum 5. BRISK-Ensemblewettbewerb finden S
 ie auf der Website der Anton Bruckner Privatuniversität Nachbericht: BRISK 
 2026&nbsp;<a href="https://www.bruckneruni.ac.at/de/ueber-uns/aktuelles/new
 s/news-detail/nachbericht-brisk-2026" target="_blank" rel="noopener">https:
 //www.bruckneruni.ac.at/de/ueber-uns/aktuelles/news/news-detail/nachbericht
 -brisk-2026</a></p><p>&nbsp;</p><hr /><p>Zusammenspiel von Musik und Litera
 tur<br />An den Konzertabenden bietet die Oö. Landesbibliothek an einem eig
 enen&nbsp;Büchertisch&nbsp;Lesestoff passend zum jeweiligen Konzertprogramm
  an. Beim Flanieren durch das Haus können sich Besucherinnen und Besucher e
 in Bild vom großen Angebot der wissenschaftlichen Universalbibliothek mache
 n.</p><p><a href="https://www.landesbibliothek.at/" target="_blank" rel="no
 opener">https://www.landesbibliothek.at/</a>&nbsp;</p><hr /><p>&nbsp;</p>
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